Take a ride on the wild side

Von Zucker-Limits und KI-Beats: Mein Aschermittwoch-Update

Ein KI-generiertes Selfie eines älteren Radfahrers mit grauem Bart, der bei Sonnenaufgang auf einer Landstraße eine Kaffeepause macht. Im Hintergrund sind ein Rennrad an einem Baum, eine Holzbank und weite, neblige Felder zu sehen. Unten links ist das Logo „WARUMICHRADFAHRE.BLOG“ eingeblendet.Das Bild dient als Cover für ein KI-generiertes Lied.

Fasten? Ja, aber bitte ohne Verzicht auf das Wesentliche!

Gestern war Aschermittwoch. Damit hat sie offiziell begonnen: die Fastenzeit. Überall poppen jetzt die Bekenntnisse auf, worauf bis Ostern verzichtet wird. Ich habe tatsächlich kurz überlegt, ob ich da mitmache – also nicht unbedingt beim Fasten selbst, sondern eher beim öffentlichen Bekennen.

Das Ergebnis? Eine klassische „Teils-teils“-Lösung.

Klar, auf Alkohol werde ich (bis auf wenige Ausnahmen) verzichten. Aber mal ehrlich: Das mache ich auch außerhalb der Fastenzeit oft genug. Ernsthafter angehen will ich das Thema Zucker. Mein Plan: Nach dem Frühstück gibt es keinen zugesetzten Zucker mehr. Warum erst danach? Ganz einfach: Ein Frühstück ohne Schoki ist für mich kein Frühstück. Den Rest des Tages werde ich mir dann eben mit anderen Dingen versüßen.

Worauf ich garantiert NICHT verzichte

Viel spannender als der Verzicht ist doch die Frage: Was behalte ich bei, obwohl man theoretisch darauf verzichten könnte?

  • Radfahren: Ihr wisst schon – es könnte Tage ohne Rad geben, aber eben nicht für mich. Wie ich gestern schon schrieb, ist das Rad für mich die ultimative Freiheit.
  • Der Nerd-Faktor: Ich werde nicht darauf verzichten, jeden Meter akribisch aufzuschreiben und zu dokumentieren. Meine „Sucht“ nach Daten bleibt.
  • Komoot: In meiner Bubble wird mir das manchmal verübelt, gerade wegen der Übernahme durch Bending Spoons. Aber ich bleibe dabei: Meiner Meinung nach hat das der Plattform gutgetan, und ich bin da ziemlich resilient gegenüber der Kritik.

Die neue Leidenschaft: KI und Musik

Und dann ist da noch die KI. Darauf zu verzichten? Undenkbar! KI macht mir einfach Spaß. Sie hilft mir, meine Blogbeiträge noch besser zu machen, und sorgt (neben meinen ohnehin brillanten Inhalten, versteht sich 😉) für mehr Aufrufe und Interaktion.

In den letzten Tagen habe ich angefangen, meine eigenen Grenzen zu sprengen und mit KI-generierter Musik zu experimentieren. Es ist absolut faszinierend, wie man aus Blogtexten plötzlich Klänge zaubern kann. Ich möchte gerade keine Sekunde missen, um weiter damit herumzuspielen. Wie das genau funktioniert und was das für die Zukunft dieses Blogs bedeutet, erzähle ich euch in den nächsten Tagen ausführlicher.

Und ihr so?

So, jetzt habe ich mich als „Fasten-Sünder“ geoutet. Es gäbe sicher noch viele andere Bereiche, in denen man Verzicht üben und darüber berichten könnte, aber die gehören dann doch eher nicht hierher ins Blog.

Ich weiß, ihr braucht keinen förmlichen „Call-to-Action“, um mir eure Meinung zu sagen. Wie handhabt ihr das dieses Jahr mit dem Fasten? Schreibt mir einen Kommentar oder eine Nachricht – ich verspreche, wie immer zu antworten!

Zum Abschluss gibt es hier meinen neuesten „musikalischen Erguss“, der auf den Blogposts der letzten zwei Tage basiert:

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