
Das Wetter schlägt gerade unheimliche Kapriolen. Vorletzte Nacht gewittert es ja hier in der Gegend kräftig. Als ich morgens aber hier bei mir zu Hause los fuhr, war ziemlich klarer Himmel. Ein paar Kilometer weiter dann ein Starkregen, wie ich ihn noch selten erlebt habe.

Aber ich verzichte darauf, meine Regenklamotten anzuziehen. Es war warm und der Regen kühlte kaum ab. Es war einfach schön, die Regentropfen auf der Haut zu spüren.

Ich begegnete unterwegs noch vielen Menschen zu Fuß und auf dem Rad. Die meisten von ihnen hatten einfach ihre normalen Kleider angelassen und waren triefnass. Und trotzdem lächelten sie und winken mir zu.

Es war schön. Ich fühlte mich wohl. Am wohlsten aber durfte sie sich gefühlt haben:


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