

Nachfahren von deutschen Auswanderern in die USA spielen Zappa. Da dürften natürlich „Sofa“ und leider auch „Stick ist Out“ nicht fehlen. Aber insgesamt sehr solide und endlich auch mal eine volle Main Stage. Hat ziemlich Spaß gemacht.

Wie zuvor auch der Vortrag von Jim Cohen, der den Bandnamen nicht aussprechen konnte (hätte ich auch nicht). Sein Vortrag ging über das Album „Apostrophe (‚)“. Endlich einmal mit gutem Sound, die technischen Probleme mit seinem Rechner und so ist man ja schon gewöhnt.

Gähhhhhhnnnnn. War da was?
Bitte nichts gegen die Fans von Billy Cobham, ich weiß, dass einige nur wegen ihm gekommen sind.
JON ANDERSON w/The Paul Green Rock Academy

In allen Belangen gruselig.
Und hier auch kein Erbarmen mit den Fans, das können selbst die Härtesten nicht gewollt haben.
MYSTERY STAGE

Zappa, die üblichen Gassenhauer und Weiterholungen. Gut in der Zugabe „Dinah Moe Hum“, das hab ich dieses Jahr nur einmal gehört.

Don van Fliet auf schottisch. Hat mich nicht von der Bierzelt-Garnitur-Bank gerissen, aber passabel. Ab und zu Captain Beafheart auf der Zappanale, das rückt einem wieder den Kopf gerade.

Tilt, weiss nix mehr, nur gezappelt. Zwei Saxophone, Schlagzeug und viel Technik. They blew my mind and not only mine.
Zweiter Tag mit gutem statt und tollem Ende.

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