Take a ride on the wild side

Tribut

Am gestrigen Montag musste ich dann doch den letzten anderthalb Wochen Tribut zollen. Die Anstrengungen waren doch gewaltig. Freitags war ich ja mit dem Auto fast 700 km von uns zu Hause nach Kelheim in Niederbayern gefahren, um dann samstags und sonntags das Race24, das 24 Stunden Rennen von Kelheim mit dem Rad zu bestreiten. Immerhin bin ich da auch fast 430 Kilometer in 21 Stunden gefahren.

Montags ging es dann wieder mit dem Auto zurück nach Hause. Dienstags ein kurzer Ruhetag, aber natürlich war viel zu packen und zu waschen, denn mittwochs ging es dann schon wieder los mit dem Auto, wieder fast 700 km hierher an die Ostsee nach Bad Doberan.

Auch wenn mir die Zappanale dieses Jahr nicht so unheimlich gut gefallen hat, aber immerhin war doch Donnerstag, Freitag und Samstag ganz ordentlich zappeln angesagt zur Musik auf dem Festival. Und auch das ist ganz schön anstrengend. Jedenfalls war ich häufig ordentlich geschwitzt und habe mir dann ganz offensichtlich auch im starken Wind der Ostsee eine kleine Erkältung geholt.

So ging dann am Montag nicht mehr wirklich viel. Ich war todmüde und hab fast den ganzen Tag geschlafen, hier in Kühlungsborn, wo ja schlafen aber auch im Hotel Morada ziemlich einfach und angenehm ist. Am heutigen Dienstag ist alles wieder im Lot und ich bin im Großen und Ganzen wieder fit. Dennoch: beide Events zusammen werde ich wahrscheinlich nicht mehr in dieser Form machen können. Dafür ist die Anstrengung dann doch zu groß.

Aber unheimlich Spaß gemacht hat natürlich auch alles, deswegen will ich nicht jammern, aber schreiben wollte ich es dann doch einmal.

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