
Selten habe ich dieses englische Sprichwort, das mir ein Kollege aus dem Königreich einmal gesagt hat, als ich ihn mal wegen zu viel Arbeit angejammert hatte, deutlicher gespürt als diese Woche. Irgendwie hatte ich den Eindruck, nicht klar zu kommen und einer Riesen Berg vor mir zu haben. Zwei Geisterräder parat machen, die Schilder dazu, alles abstimmen, Farbe und Zeugs kaufen, Presse machen, Mitgliederversammlung vorbereiten und und und.
Aber immer, wenn ich etwas anpackte, ging es mir leicht von der Hand und ich wurde immer schneller fertig als gedacht. Man muss eben einfach einmal anfangen, dann geht häufig der Rest wie von selbst.
Dabei hilft mir natürlich auch meine perfekte Technik. Vor allem mein iPad dient mir als Schaltzentrale und Werkzeug zugleich. Ich kann mir gerade gar nicht vorstellen, wie ich das alles ohne dieses Teilchen und die App Goodnotes schaffen würde.
Also, fangt einfach mal an, wenn Ihr mal nicht die Kurve kriegt. Es hilft.
Und es funktioniert auch umgekehrt. So habe ich im November ewig gebraucht, mit dem Radfahren in die Puschen zu kommen. Anfang des Monats mussten erst noch meine neuen Tattoos verheilen, dann hatte ich was Erkältung. Und deswegen ist auch noch nichts rum gekommen diesen Monat, wie Ihr im Titelbild sehen könnt. Wird schwer, noch auf 1.000 Kilometer zu kommen bzw. wird eher nicht gehen.

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