Take a ride on the wild side

Fahrt zur Cyclingworld und zurück

Axel Turm Areal Böhler Düsseldorf Meerbusch Icletta

Am Samstag ging es zur Cycleworld ins Areal Böhler nach Düsseldorf. Die Fahrt unterscheidet sich ein wenig von meinen sonstigen Fahrten nach Düsseldorf, wo ich ja relativ häufig hinfahre. Denn dann sind meine Ziele zumeist die Geschäftsstelle des ADFC NRW oder der Landtag. Beides im Stadtzentrum von Düsseldorf und damit, das ist ja die Malaise, rechtsrheinisch. Die Rheinquerung absolviere ich dann meist über die Fleher Brücke. Und das bedingt, dass ich irgendwann von der B477 nach Osten abweiche. 

Nicht so das Areal Böhler. Es liegt im linksrheinischen Teil von Düsseldorf, jaja, den gibt es. Ich fahre also nicht in Anstel von der B477 Richtung Kloster Knechtsteden weg, sondern weiter entlang der Bundesstraße nach Gohr und dann nach Neuss und dann in einem fließenden Übergang nach Meerbusch und Düsseldorf. Auf meiner Fahrt gestern (übrigens über die Hälfte der Fahrt bei strömendem Regen und starkem Gegenwind) bin ich einen kleinen Umweg gefahren, weil ich mich verfahren habe, aber so sah die Fahrt aus: 

Die Fahrt geht von Neuss aus entlang von großen Durchgangsstraßen und ist dort nicht so richtig schön. 

Wie Ihr auch schon am Titelbild sehen könnt, ist das Areal Böhler, ein aufgelassenes Industriegelände, schon von weitem zu erkennen und zu finden. Komoot kennt das Gelände auch unter der Bezeichnung als Ziel und führt passgenau hin. Es beherbergt die Cycleworld, über die ich noch im Einzelnen schreiben werde, in mehreren klar als Industriegebäude identifizierbaren Hallen. Aber nicht nur, es gibt alle möglichen Nutzungen, soweit ich es von den Probefahrten, wofür große Teile des Areals genutzt werden können, beurteilen kann. Also, stylische Location für eine Radmesse. Führt eben auch zu einer stylischen Radmesse. 

Die Rückfahrt verlief bei schönem (allerdings vergleichsweise kaltem) Wetter etwas gradliniger, und zwar so: 

Fotos gibt es in den Touren. In Rommerskirchen musste ich am Bahnübergang halten. Das kommt immer mal wieder vor, weil das doch eine ziemlich stark befahrene Bahnstrecke ist. Als ich da hielt, kamen Leute mit dem Rad und zu Fuß von der Auffahrt zum Strategischen Bahndamm herunter und ich dachte daran, dass ich den bei gutem Wetter demnächst auch mal wieder fahren will. 

Icletta machte bei den Fahrten eine ausgezeichnete Figur. Auf der Hinfahrt nutzte ich meistens ECO, weil der Akku nicht mehr allzu voll war. Auf der Fahrt nach Hause nahm ich die zweite Batterie und nutzte häufig NORM, weil ich schnell ankommen wollte. Icletta ist echt, was die Mobilität anbelangt, wie ein Auto. Auf 40 Kilometer kann ich ziemlich genau sagen, wann ich ankomme und bin so gut wie sicher pünktlich. Also: es ist sogar besser als ein Auto. Denn mit dem könnte ich nicht sagen, dass ich pünktlich ankomme. 

Ich habe beide Fahrten in die entsprechende Komoot-Collection aufgenommen, dort könnt Ihr Euch anschauen, wo meine „lokalen“ Fahrten so lang gehen. 

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Warum ich Rad fahre

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen