Take a ride on the wild side

Höhenmeter im Flachland

Die Rückbesinnung auf das Rennrad am Wochenende hat am Sonntag bei mir dazu geführt, auszutesten, was denn so berghoch noch so geht. „Berghoch“ ist bei uns in der Gegend natürlich total übertrieben, denn hier gibt es keine Berge. Aber ein paar Hügel und ein paar knackige Anstiege schon. 

Rennrad fahren ist für mich auch Anstiege fahren. Das geht mit anderen Rädern, vor allem auch meinem Skorpion, nur sehr beschwerlich und langsam. Oder man merkt mit den Elektrorädern gar nicht, dass man berghoch fährt und es ist keine Anstrengung. Mit dem Rennrad geht es „leicht“ die Steigung hoch, dennoch geht der Puls hoch und die Beine merken den Widerstand. 

Der Hügel, den man mit dem Rennrad so gut einen Kilometer hoch fahren kann, ist die Glessener Höhe. Die maximale Steigung beträgt so knapp über 5%, also nicht wirklich viel. Deswegen hatte ich mir vorgenommen, sie dreimal auf einer Tour hoch und runter zu fahren, am Ende wurden es aber nur zweimal, weil mir nach hinten die Zeit ausging und ich nach Hause musste. 

Mit den anderen Anstiegen kamen auf 60 Kilometer etwa 560 Höhenmeter zusammen. Also gar nicht soooooo wenig. Hat Spaß gemacht, die „dreimal hoch“ mache ich beim nächsten Mal. 

Um alle Höhenmeter irgendwie mitzunehmen, bin ich ein paar Schleifen gefahren, deswegen sieht die Strecke was komisch aus. 

Auf Komoot so: 

Auf Strava so: 

https://www.strava.com/activities/11888942721

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