
Abreisetag in Bad Griesbach und wir wollten noch mal schnell die Gelegenheit nutzen, Passau, das „bayerische Venedig“ zu sehen. Es waren nur etwa 40 Kilometer Autofahrt und die Reise lohnte sich, denn auf der Dreiflüsseschiffahrt hat man einen wunderbaren Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt und das venezianische Flair der Altstadt.
In Passau fließen Donau, Inn und Ilz zusammen und das Schiff befährt die Donau und den Inn, aber die Mündung der Ilz kann man auch sehr gut aus der Nähe sehen.
Es bereitet mit auch keine Mühe, eine Verbindung von Passau zum Radfahren zu schlagen. Na klar, erstens einmal war Passau ja der Ausgangspunkt für unsere Rad-Kreuzfahrt nach Budapest und zurück im Jahr 2018. Auch jetzt sind wir auf der Anfahrt in die Stadt an den Kreuzfahrtschiffen vorbeigefahren, an denen für diese besondere Art von Kreuzfahrt geworben wird. Außerdem war die Stadt voller Radfahrerinnen und Radfahrer, die auf dem Donauradweg oder auch den anderen großen Radrouten, die sich in Passau treffen, unterwegs waren. Ein besonderes Highlight, das ich noch nicht kannte, ist der „ruhende Mensch“ (siehe Titelfoto), ein Hotel in besonderer Architektur in Passau, in dem, so die Ansage auf dem Schiff, vor allem Radreisende übernachten.
Und noch eine Verbindung, die Flixbusse mit den Rädern dran, heute Grund für die Ausnahme in meinem Blog, nämlich einmal zwei Bilder in einem Beitrag zu haben. Das Bild ist in Passau aufgenommen, aber wir haben auch unterwegs immer wieder Flixbusse mit unterschiedlichen Aufnahmen für Räder gesehen.

Ein beeindruckender Abschluss unseres Urlaubes. Schon beim Verlassen von Passau begann es stark zu regnen und bis auf ein paar Ausnahmen hörte es dann bis und in München, unserer letzten Station im Urlaub, nicht mehr auf. Das tat dem Urlaub insgesamt überhaupt keinen Abbruch, denn das Wetter war die ganze Woche über einfach herrlich.
So gerne noch einmal.

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