
Ein merkwürdiges Aussehen hatte gestern eines der Windräder zwischen dem östlichen Ortsrand Buir und der B477. Jedenfalls sah es die Gegend rund im die Nabe doch sehr anders aus als bei seinem Nachbar Windrad direkt nebenan. Die bräunliche Färbung an der Spitze des Mastes und in der Nabe selber habe ich so noch nie an einem Windrad gesehen.
Hat es da gebrannt? Ich vermute es fast, denn es lag auch ein leichter Rauchgeruch über dem Feld? Weiß da jemand etwas?
Da. bin ich vorbei gekommen auf einer Nach-Home-Office 40er Hausrunde über den Bahnradweg nach Westen und dann über Neu-Manheim und durch den Parrig zurück. Es hatte ziemlich den ganz Tag geregnet, aber das sah in der Wettervorhersage wie ein trockener Zwei-Stunden-Slot aus.
War es aber nicht. Dreiviertel der Fahrt waren tatsächlich trocken, aber als ich an Neu-Manheim vorbei fuhr, schaffte ich es gerade noch, eine Regenjacke anzuziehen vor dem Wolkenbruch. Starkregen.
Ich fuhr weiter und mir wurde wieder einmal klar: es ist nur Wasser. Es passierte nichts Schlimmes. Gar nichts Schlimmes. Ich wurde pitschnass. Aber das werde ich ja beim Duschen auch. Auf die Regenhose, die ich auch dabei hatte, verzichtete ich und so spürte ich, wie mir das Wasser die Beine hinunter in die Schuhe lief, die langsam durchweichten. Aber auch hier: So what?
Wir Menschen sind wasserdicht. Außer durch die Sollöffnungsstellen dringt keine Feuchtigkeit in uns ein. Bleibt alles draußen.
Zu hause habe ich alle Klamotten in die Waschmaschine geworfen und mich unter dieses Mal sehr warmes Duschwasser.
Danach war es ein schöner, entspannter Abend.
Das ist, warumichradfahre, auch bei Regen.
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