
Die letzten Tage habe ich ja schon über meinen Freitag im Neanderland berichtet. Zunächst von der Anfahrt mit dem Besuch im Neanderthal Museum
und dann in der Verkehrshölle auf der L239 zwischen Mettmann und Ratingen.
Genau auf diesem Teil der Straße fand am Freitagabend dann die Demonstration der örtlichen ADFC Verbände statt. Über 100 Menschen waren trotz schlechten Wetters zur Demo gekommen. Ich fuhr mit und hielt anschließend auch noch eine Rede, in der ich deutlich machte, dass eine getrennte Verwirklichung des Ausbaus der Straße und eines Radweges auf unseren Widerstand treffen wird.
Vor allem auch deswegen, weil damit die ultimative Verzögerung des Gesamtprojektes erfolgt wäre, und weil ein zweifacher Eingriff in Natur und Umwelt und in das Verkehrsgeschehen nicht akzeptabel ist.
Ich bin jetzt gespannt, wie es mit der Planfeststellung durch das Regierungspräsidium in Düsseldorf weitergeht. Und, ehrlich gesagt, ich bin guten Mutes, denn eine solche Behörde wird sich doch nicht gegen den gesunden Menschenverstand richten.

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