Take a ride on the wild side

Et räend

#Starkregen vorm #FitnessPoint in #Horrem

Es ist Euch bestimmt auch schon so gegangen: Als ich los fuhr zur Muckibude regnete es gerade nicht. Die ganze Nacht hatte es durchgeregnet. Die Wettervorhersage hatte von „abziehendem Regen“ gesprochen, also dachte ich, als ich los fuhr zur Muckibude: „Der Regen zieht ab“!

Tat er aber nicht. Schon, als ich im Fitness Point den Schlüssel abgab, sah ich durchs Fenster, dass es draußen prasselte. Prasselte. Selbst das iPhone kann das nicht richtig einfangen. Es goß einfach.

Ich hatte eine ziemlich wasserfeste Jacke an, aber Hose und Schuhe und alles andere waren nach ein paar Metern auf dem Rad durchweicht. Überall auf meinem Weg stand Wasser. Ich fuhr manchmal durch meterlange Pfützen. Die überholenden Autos spritzten mich nass.

Starkregen.

Immer öfter.

Nichts gegen dass, was gerade in Florida mit dem Hurrican Milton los ist. Dennoch, ich glaube das hat schon eine relevante Verbindung: den Klimawandel!

Deswegen auch hier die Auswirkungen: sich stark verändernde Witterungsverhältnisse.

Da ich nur gut einen Kilometer nach Hause habe, war das kein Problem. Im Gegenteil, wenn ich die Situation einmal akzeptiert habe, dann macht das sogar Spaß. Ich war schnell zu Hause und umgezogen, also kein Problem.

Wetter und Radfahren, das ist einer meiner meistgelesenen Blogbeiträge, kein Wunder, hat das Wetter doch erhebliche Auswirkungen auf uns Radfahrerinnen und Radfahrer. Ihr findet den Artikel hier:

Ich habe ihn selber schon lange nicht mehr richtig angeschaut, ich glaube es wird Zeit, um einmal zu sehen, ob er dem, was als Wetter so los ist gerade, noch gerecht wird.

Tatsächlich soll es später am Tag schöner werden, ich bin gespannt.

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