Take a ride on the wild side

Das war der Oktober 2024

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Der Oktober endet im Gym

Nachdem ich gestern Abend noch schnell (hihi, in mehrfachem Sinn, dazu später etwas mehr) auf dem Ergometer des Mercurialis Gym des Ring Hotel Merkur in Nürnberg meinen Bewegungsmangel im Skoda ausgeglichen hatte, summierte sich die Kilometerleistung im Oktober auf 1.450. Damit der drittbeste Monat in diesem Jahr und der zweitbeste Oktober aller (Aufzeichnungs-) Zeiten. Nicht zu schlecht, vor allem auch, wenn man bedenkt, dass es einige Tage gab, an denen es mit de Radfahren richtig knapp wurde. U.a. deswegen, weil ich längere Autofahrten hinter mich bringen musste und nicht mehr viel vom Tag übrigblieb.

So wie am gestrigen letzten Oktober Tag, an dem ich mit dem Skoda nach Nürnberg in unseren Urlaub fuhr. Vor der Fahrt noch dies und das, in Nürnberg erst mal einchecken und Abendessen.

Da war die Zeit schon fortgeschritten und der Bewegungsdrang groß. Also checkte ich mal schnell noch das hauseigene Gym des Hotels aus und fand ein passables Fitnessstudio vor. Das Ergometer lud mich ein. Und schon saß ich, mittlerweile in kurzer Radlerhose, darauf und strampelte. Das Rad misst die gefahrenen Kilometer, wahrscheinlich aus der Umdrehung pro Minute und den getretenen Watt, die ebenfalls gelegentlich angezeigt werden. Außerdem lassen Metallstellen an den Griffen die Messung der Herzfrequenz zu. Also fuhr ich, bis 30 Kilometer angezeigt wurden, das war nicht ganz eine Stunde. Die zu 60 Minuten verbleibende Zeit kühlte ich herunter, bis der Puls auf 115 war von einem Höchststand von etwa 140. Und buchte mir anschließend 31 Kilometer ein, der Einfachheit halber unter meiner #Matrix Kategorie.

Zurück zum Oktober. Der Monat war geprägt vom Alltagsradeln einerseits, hauptsächlich mit meinem Ortler, das es auf über 500 Kilometer brachte.  Und Rennradfahren, hier hauptsächlich mit den Stevens, das es auch auf über 500 Kilometer brachte. Gegen Ende des Monats kam auch der Skorpion wieder zu seinem Recht. Das Wetter wurde zwar nicht zu schlecht, trotzdem wurde der Untergrund aufgrund von Nebel und ein wenig Regen zunehmend feucht und die herabgefallenen Blätter machten die Wege nicht nur hübsch bunt, sondern auch schlüpfrig. Da zahlen sich drei Räder unterm Popöchen voll aus.

Im Oktober habe ich nicht so viel Wert auf Abwechslung gelegt. Ich bin viele Strecken nur hin und her, dafür aber schnell gefahren. Hauptsächlich den wirklich tollen Radweg entlang des nördlichen Randes des Tagebaus Hambach und den Speedway. Ich dachte an Training für das Race 24 im nächsten Jahr, obwohl es bis dahin noch Zeit ist. War aber richtig gut. Die Radstraße entlang der Nordrandstraße macht richtig Spaß und der Speedway sowieso. Und Richtung Kraftwerk Neurath gibt es auch noch richtig Kilometer zu fressen.

Also, auf gut bekannten Strecken ballern, auch das ist WARUMICHRADFAHRE!

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