Take a ride on the wild side

mdRzA im Homeoffice

Ich schwitze beim Indoor Cycling im Fitness Point

Homeoffice ist für mich immer noch Realität. Ich kann bis auf die Tage, an denen ich Präsenztermine habe, zu Haus arbeiten und tue das auch dann so zwei bis dreimal in der Woche. 

Dabei fahre ich, zumindest im Sommer, eigentlich mehr Rad, als wenn ich zur Arbeit fahre. Mein Arbeitsweg beträgt ja einfach etwa 15 Kilometer, also hin und zurück etwa 30. Die bewältige ich dann in ca. eineinhalb Stunden. Das toppe ich normalerweise im Homeoffice, wenn ich mich noch nach der Arbeit aufs Rad setze und hier durch die Gegend düse. Ich habe ja schon öfter darüber berichtet, wie gut und schnell man hier im Rheinland Rad fahren kann. Wenn ich mit dem Rennrad unterwegs bin, schaffe ich dann auch so 50 bis 60 Kilometer zwischen Arbeit und Abendessen. 

Jetzt im Winter ist es nicht so viel, denn ich fahre halt gerade kein Rennrad und meistens bin ich auch nicht so richtig motiviert, viel in der Dunkelheit rumzufahren. 

Und gestern kam auch noch dazu, dass es den ganzen Tag richtig heftig regnete. Da hatte ich dann gar keinen Bock, noch draußen zu fahren und setzte mich auf mein Tomahawk im Keller. Indoor Cycling mit einem Tatort und einem parallel auf dem iPad laufenden Metronom. Eineinhalb Stunden. Das Tomahawk ist reinstes Eisen, keine Elektronik, deswegen misst es keine Strecken. Aber für die 90 Minuten schreibe ich mir 40 Kilometer auf, das ist sicher nicht zu verkehrt. Dem Schwitzen nach müssten es eigentlich mehr sein….

Geht auch und das Rädchen, das ich ja schon ausgemustert vor fünf Jahren oder so gekauft habe, tut es immer noch, und zwar ziemlich gut. 

Plan B für solche Tage, aber ein guter. Auch das ist, WARUMICHRADFAHRE!

#homeoffice, #tomahawk, #indoorcycling, #tatort, #daserste, #metronom, 

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