Take a ride on the wild side

Multimodale Mobilität: G Line „Selle-à-Selle“ & Radwege-Tipps

Ego-Perspektive einer Hand mit einem silbernen Gliederarmband, die den linken Fahrradlenker greift. Ein großer, schwarzer Rückspiegel reflektiert den blauen Ärmel und den Weg dahinter. Unten ist eine grüne Lenkertasche zu sehen.

Grandioser Enkeldienst und „Selle-à-Selle“ in der Bahn 🚲👶

Donnerstag heißt bei mir oft: Enkeldienst in Langenfeld! Der kleine Mann schläft zum Glück gerne mal im Thule-Anhänger ein. 😍 Das ist dann meine Chance für eine ausgedehnte „Ausfahrt“ – quasi betreutes Radfahren. 😉 „Na und“, magst du jetzt denken, „ausgerechnet Langenfeld?“

Langenfeld: Gar nicht so übel auf zwei Rädern!

Aber ganz ehrlich, ich habe da echt schon schöne Ecken entdeckt. Die Wasserburg oder der Segelflugplatz im Nordosten sind definitiv einen Blick wert. Gestern habe ich einen tollen langen Radweg im Nordosten erkundet. 😍 Der führt wohl sogar zu einem großen See.

Überall waren viele Menschen zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs – richtig was los! 👍 Demnächst bereite ich das mal kartographisch für euch auf, momentan möchte ich nicht zu viele persönliche Details veröffentlichen. Aber hier sind schon mal ein paar Eindrücke von gestern:

G Line Treffen: Die Brompton-Flotte wächst

Auf der Fahrt nach Hause gab es dann ein echtes Highlight: Wieder ein G Line „Selle-à-Selle“ in der Bahn! Es waren tatsächlich die gleichen Räder. Das G Line mausert sich offensichtlich zum Massenprodukt, jedenfalls was die multimodale Mobilität anbelangt.

Der Fahrer war total begeistert von seinem Rad. Eine kleine Einschränkung gab es aber: die Benutzung von Stecklichtern in der Dunkelheit. 🔦 Das ist auch so mein Ding, deswegen fahre ich heute mal zu Radfieber und frage nach einer Nabendynamo-Nachrüstung. Hast du auch schon mal über ein Update nachgedacht?

Zwei grüne Brompton G Line Falträder stehen gefaltet "Selle-à-Selle" (Sattel an Sattel) in einem Zugabteil, gesichert mit einem grünen Spanngurt.

Update im Kopf: Licht ins Dunkel bringen

Deswegen fahre ich heute mal zu Radfieber und frage nach einer Nabendynamo-Nachrüstung. Wird möglicherweise die Welt kosten, aber: was kostet die Welt? 😎 Ein zuverlässiges Licht ist einfach Gold wert. Passend dazu habe ich mir mal Gedanken zum Thema Beleuchtung gemacht.


Moderne Fahrrad-Beleuchtungssysteme

Die Zeiten von flackernden Seitenläufern sind zum Glück vorbei. Heutzutage hast du die Wahl zwischen effizienten Stecklichtern und komfortablen Dynamolösungen. Moderne LED-Technik sorgt bei beiden Varianten für taghelle Ausleuchtung und enorme Sichtbarkeit. Während Akku-Leuchten flexibel und leicht sind, bieten Nabendynamos unbegrenzte Energie ohne Ladestress. Standlichtfunktionen sind mittlerweile Standard und erhöhen die Sicherheit an Kreuzungen enorm. Für Vielfahrer und Pendler ist ein fest installiertes System oft die sorgloseste Option. Letztendlich entscheiden dein Fahrprofil und dein Budget über das perfekte Licht-Setup. Hauptsache ist: Du wirst gesehen und siehst, wo du hinfährst! Schon mal ein Dynamo-Upgrade probiert?

Beleuchtungssysteme im Vergleich: Vor- und Nachteile

SystemVorteileNachteile
Akkubetriebene Stecklichter+ Flexibel an mehreren Rädern nutzbar
+ Einfache Montage ohne Werkzeug
+ Geringes Gewicht
+ Oft sehr hell
– Regelmäßiges Aufladen nötig
– Diebstahlgefahr (müssen abgenommen werden)
– Akku-Kapazität lässt bei Kälte nach
Nabendynamo-Lichtanlage+ Immer einsatzbereit, keine Akkus laden
+ Diebstahlsicher (fest montiert)
+ Witterungsunabhängig & zuverlässig
+ Meist mit Standlichtfunktion
– Höhere Anschaffungs- und Montagekosten
– Etwas höheres Gewicht
– Nicht einfach auf andere Räder übertragbar

Und jetzt du: Wie hältst du es mit dem Licht am Rad? Akku oder Dynamo? Schreib es mir in die Kommentare, ich bin gespannt! 👇 Vergisst nicht zu liken, wenn euch der Beitrag gefallen hat. 😊

Kommentar

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Warum ich Rad fahre

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen