Take a ride on the wild side

Eine Anfangsbilanz des Garmin Oregon 600

Erste Erfahrungen mit dem Garmin Oregon 600, dem Leihgerät des ADFC Rhein-Erft, das ich gerade benutzen darf.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hab ich das Gefühl, das Gerät immer mehr zu verstehen. Die Einweisung meines ADFC Freundes Wilfried hat mir sehr geholfen. Und dann auch die Lektüre dieses Buches (ist bei der Leihgabe des Gerätes mit dabei):

GPS Praxisbuch Garmin Oregon 6xx-Serie

Aufzeichnen klappt gut. Nach einem Track fahren klappt auch gut, musste mich erst daran gewöhnen, dass keine Navigationshinweise gegeben werden sondern man eigentlich nur der „pinken Linie“ nachfährt.

Wegepunkte erstellen klappt auch gut, das ist ein tolles Feature.

Mittlerweile gefällt mir aber Base Camp, die Software zu den Garmin Navigationsgeräten, besonders gut. Wilfried hat sie mir gut erklärt, und ich habe mittlerweile geschnallt, wie ich bestehende Routen teilen und mit anderen zusammensetzen kann.

Quelle: Base Camp: aus diversen Routenstücken zusammen gebastelt

Und auch das Bearbeiten von Tracks ist echt spannend, kurze Abstecher oder Verfahrer können einfach elimiert und dadurch die Tracks „nachfahrbar“ gemacht werden.

Quelle: Base Camp, nachbearbeiteter Track

Also, nach ein paar wenigen Tagen Nutzung: Daumen hoch, bis jetzt klasse!

Noch nicht ausgereizt habe ich das Thema Akku. Mal sehen, wann ich zum ersten Mal unterwegs wechseln muss.

Kommentare

  1. […] muss ich vielleicht erst einmal sagen, wozu ich das Gerät (es ist übrigens ein Garmin Oregon 600, die nachstehenden Aussagen gelten dann auch ausschließlich für dieses Gerät) bislang genutzt […]

  2. […] Ja genau, das ist mein neuer Garmin Oregon 700. Ich glaube, in der Garmin Produktlinie ist er der Nachfolger das Garmin Oregon 600, den ich ja schon öfter hier beschrieben habe. […]

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