Belvedere – ein Intro

Direkt an meiner Arbeit erstreckt sich nach Süden ein Landschaftspark, den ich lange Jahre überhaupt nicht wahrgenommen hatte.

Er heißt „Belvedere“ und hat diesen Namen vom Bahnhof Belvedere, dessen Bahnhofsgebäude als ältestes erhaltenes Stationsgebäude in Köln an der Belvederestraße zu finden ist.

Der Landschaftspark wurde während der Regionale 2010 als Lückenschluss des Äußeren Kölner Grüngürtels angelegt. Er wird durchzogen von teilasphaltierten Wegen, die zum Wandern und Radfahren einladen.

Teilweise sind die Eindrücke atemberaubend.

Ich habe ihn überhaupt erst betreten, als ich begann, mich für meine „Plattformen“ zu interessieren.

Diese hier (hinter mir) ist von der A1 aus zu sehen und war in Gesprächen und auch in dem ein oder anderen Pressebericht immer mal wieder Opfer von Geldverschwendungs- Gepöbele. „So ein Quatsch“, so die einheitliche Meinung.

Einheitliche Meinungen reizen mich immer zur Gegenposition, und so fuhr ich einfach mal hin.

Und stellte fest, dass es nicht die einzige Plattform ist, sondern dass es vier davon gibt. Und dass sie auch nicht Plattform heißen, sondern Türme.

Mittlerweile kenne ich sie alle vier sehr genau und auch ihre Eigenarten. Ich werde hier darüber berichten.

Ich nutze sie bei schönem Wetter für Entspannung in meiner Mittagspause. Ich radele dann einfach zu einer von ihnen hin

Nehme etwas zu essen, zu trinken, eine Decke und schöne Gedanken mit und mache mir eine entspannte halbe Stunde. Wunderschön.

„So ein Quatsch“? Quatsch!!!

Ein Kommentar zu „Belvedere – ein Intro

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