Take a ride on the wild side

Fast vergessen…..

Am gestrigen Freitag sollte es mit BestBikeBuddy Anja und Michael über die Balkantrasse zur Critical Mass Wuppertal gehen. Ja, aber mit welchem Rad? Der SCHWARZE BULLE ist in der Werkstatt, das Canyon zurück gegeben, das Ortler muss mal zur Inspektion und BLUE MOON BULLITT ist nicht Bahn-geeignet. Au weia. Aber, was steht da in der Ecke?

Mein Dahon Faltrad. Oh, ok, eine Alternative? Na klar.

Bin ich aber schon ewig nicht mehr mit gefahren. Also schnell mal überprüft und am Donnerstag damit zur Arbeit.

Lief.

Natürlich musste ich meinen Kram im Rucksack transportieren nach Wuppertal, denn der Gepäckträger war belegt:

In Ehrenfeld ging die eigentliche Reise am Freitag los.

Mit der Bahn nach Opladen. Natürlich gefaltet.

Dann auf die Balkantrasse. Dort machte sich das Rad ganz gut.

Foto: Bestbikebuddy Anja Georg

Und auch auf der Straße.

Foto: Bestbikebuddy Anja Georg

Und sogar in rasender Abfahrt.

Foto: Michael Schowtka

Ich bin am diesen Wochenende ca. 150 km mit dem Dahon gefahren. Hat total Spaß gemacht. Und das Rädchen wird so schnell nicht wieder in Vergessenheit geraten.

Kommentare

  1. Solange der Brüllwürfel auf dem Gepäckträger still bleibt, gibt es wohl kein Problem mit der Umwelt.

  2. […] sind Falträder ein Segen. Zum Beispiel mein Dahon, das ich im gefalteten Zustand überall kostenlos mit hinnehmen […]

  3. […] Damit ich von e-Motion am Vogelsanger Weg wieder zurück zur Arbeit komme, nehme ich mein Dahon Faltrad mit. ERFTIE kann das, wie man […]

Antworte auf den Kommentar von Falträder sind ein Segen – Warum ich Rad fahreAntwort abbrechen

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