Critical Mass Köln ändert sich…..

Endlich mal wieder zur Critical Mass Köln, endlich mal wieder Zubringer. Zuvor war ich zwei mal nicht dabei. Und auch im Juni war ich mit einem Teil meiner Clique vorzeitig weg, als die Fahrt mir zeitlich zu lang wurde.

Beginnen wir aber vorne. Viertel nach Vier geht es in Horrem auf dem Friedrich-Ebert-Platz los, wir sind drei Erwachsene und zwei Kinder vorne im elektrischen Babboe. Unterwegs sammelten wir noch einen Mitfahrer auf, mit dem ich mich über Twitter und Critical Maps verabtedet hatte. Und am Aachener Weiher stießen dann auch noch zwei Freunde aus Düren mit dazu, so dass wir zu Sechst ankamen.

Die Fahrt war dann so richtig schön. Durch den Kölner Nordwesten erst einmal, wie schön. Ich hatte BLUE MOON mit der Soundbox dabei und corkte auch das eine oder andere mal.

Womit ich gleich zur ersten Auffälligkeit komme, die sich wohl auch schon seit einiger Zeit andeutet. Gefühlt wird immer weniger gecorkt. Gestern kam es häufiger vor, dass sich Autos in die Mass hinein gemogelt hatten. Ich hab immer so die gleichen wenigen Leute corken sehen, das hat aber nicht gereicht. Einen meiner guten Freunde, der der Corker schlechthin ist und sich auch total dafür ins Zeug legt, befällt zunehmend Frust. Ohne mögliche Gründe zu ermitteln, mein Appell: corken kann auch schön sein, also: macht es bitte auch, wenn Ihr seht, dass es notwendig ist.

Zweite spürbare Änderung: die Fahrt dauert seit dem Sommer sehr lang, länger als sonst. Vier Stunden mindestens, habe ich gehört, so lange bin ich jetzt noch nicht mit gefahren. Ich hab auch schon viel Kritik daran gehört.

Auch wenn ich nicht bis zum Ende mitfahre, eigentlich finde ich das ganz gut, wenn die Critical Mass lange fährt. Wenn sich Leute finden, die weiter fahren, warum denn nicht? Was schadet es, wenn es dann gegen Ende weniger werden? Unsere Clique stellt es vor ein paar Koordinationsprobleme, was das gemeinsame Essen danach anbelangt, aber auf der anderen Seite: wir kommen zur Critical Mass, um Rad zu fahren, dann sollten wir die nicht kritisieren, die Rad fahren.

Bin gespannt auf eure Meinung.

Nach hause ging es nach dem Essen dann mit der Bahn. BLUE MOON passte am Hauptbahnhof in den Aufzug und in Sindorf kann man ja ebenerdig den Bahnhof verlassen.

Insgesamt ein schöner Abend. Und die Highlights sind ja eh die Begegnungen, erst recht, wenn sie so überraschend sind wie gestern.

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