
Das ist bei uns immer wieder die Frage, gerade, wenn es um Neubau oder Sanierung von Wegen wie diesem geht.
Meist geht es um die Wasserdurchlässigkeit, also die zusätzliche Versiegelung von Landschaft und die Frage, wie sehr der Weg in den Naturhaushalt etwa dadurch eingreift, dass Tiere ihn nicht mehr queren können.
Also, hier, zwischen der Brücke über die K39n bei Sindorf und Haus Breitmaar, war das offensichtlich keine Frage. Denn der alte, ziemlich marode Asphalt wurde, zumindest nach meiner Kenntnis, ohne viel Brimborium durch diesen Belag ersetzt.

Aber dieser Belag ist nicht einfach glatter, fester Asphalt. Er sieht etwas löchrig und porös aus. Ob er etwa Wasser durchlässt?

Fahren lässt er sich aktuell jedenfalls super. Für die Reifen wirkt er glatt und eben, die kleinen Löcher scheinen erst einmal zusätzlichen Halt und Grip zu geben.
Kennt jemand diesen Belag und seine Eigenschaften? Kann er ein Kompromiss zwischen wassergebundener und „traditioneller“ Asphalt-Decke sein? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.


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