#bikefuel

Erst mal morgens frühstücken, ist meine Devise. Ihr werdet Euch fragen, warum ich heute Morgen jetzt mal speziell darüber schreibe, wo ich doch wohl jeden Morgen frühstücke. Na ok, das hat einen besonderen Anlass.

Am Samstag habe ich mir in einer Milchtankstelle im Hit im neuen Intro-Einkaufszentrum in Bergheim eine Flasche Milch gezapft. Traditionell, pasteurisiert, biologisch. Dass sie traditionell hergestellt ist, merkte ich heute Morgen. Ein dicker Rahmpfropf verstopfte den Flaschenhals, so dass erst mal keine Milch heraus kam.

Das ist ja typisch für nicht homogenisierte Milch, dass sich der Rahm absetzt, denn durch die Homogenisierung wird er ja in kleinste Tröpfchen aufgelöst und geht dann so in die Milch über, dass man ihn gar nicht mehr wahrnehmen kann.

Ansonsten besteht mein Frühstück aus dem:

Zugegeben, nach der ersten wunderschönen Viertelstunde noch im Bett nach dem und zum Wachwerden ist das dann gleich die erste „anstrengende“ Viertelstunde des Tages zur Zubereitung meines Müsli.

Am Ende kommen dann auch noch Werkzeuge zum Einsatz, mit denen ich am Ende auch noch den Apfel in die Schale bekomme.

Und fertig ist der Treibstoff für den Radfahr-Tag, na ja, für die erste Fahrt des Tages, zur Arbeit, 15 Kilometer. Hält schon an bis Mittag. Gibt Energie und ist gesund.

4 Kommentare zu „#bikefuel

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