Licht und Schatten

Fangen wir mit dem Schatten an.

Dieses Bild ist nicht etwa in einem der Katastrophengebiete aufgenommen, sondern auf einer Straße in Bergheim, weitab von den Überschwemmungen. Diesen Weg bin ich schon sehr häufig gefahren und wollte ihn auch gestern nach etwa 100 über den Tag verteilten Kilometern, die mich nach Düsseldorf und zurück geführt hatten, fahren.

Er verbindet den Ort Oberaußem mit einem Radweg entlang einer Kreisstraße, stellt eigentlich eine landschaftlich hübsche Abkürzung dar. Dass da ein Baum umgekippt ist, merkte ich erst, als ich unmittelbar davor stand. An der Auffahrt des Weges oder der Mündung auf den Radweg: keine Warnung, keine Sperrung. Eigentlich unglaublich, oder?

Ich muss zugeben, dass war etwas misslich, denn ich hatte mich schon gefreut, bald zu Hause zu sein. So musste ich tatsächlich noch mal umkehren und verlor bestimmt fast eine gute Viertelstunde.

Dafür wurde ich aber hiermit belohnt:

Das ist der Licht-Teil dieses Beitrages.

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