Take a ride on the wild side

📡 🚴‍♂️ Vom Sternfahrt-Trubel zum Enkel-Dienst: Nahtloser Übergang im Rheinland

Hinter mir liegt eine intensive Woche, die erst mal sacken muss. Rund 680 Kilometer im Sattel, viele gute Momente im Rudel, Rückenwind, müde Muskeln und am Ende das vertraute, schöne Gefühl, am Brandenburger Tor anzukommen. Wenn man tagelang nur den Rhythmus der eigenen Pedale spürt und die Landschaft an einem vorbeizieht, wird der Kopf wunderbar frei. Es war eine wirklich gute Zeit im Osten, und jetzt, wo das #GSpot erst mal in der Ecke steht, kommt beim Blick zurück natürlich auch ein bisschen Wehmut auf.

Aber der Alltag hat mich schnell wieder, und für lange Rückblicke fehlt mir heute schlicht die Zeit. Kaum hat mich der Flixbus pünktlich in Leverkusen Mitte abgesetzt, hat sich meine zweite Lieblingstätigkeit nahtlos angeschlossen: Ich bin schon mitten im Enkel-Dienst hier in Langenfeld. Der Kontrast könnte kaum größer sein – gestern noch auf der Berliner Stadtautobahn im großen Demozug, ging es schon am Montag direkt auf Schienen weiter. Zugfahren mit dem Enkel war angesagt! #GSpot blieb dafür brav am Bahnhof stehen, während ich den Thule-Anhänger mit den S-Bahnen durch das Rheinland manövriert habe. Für den kleinen Mann ist das die absolute Lieblingstätigkeit, und ich genieße dabei einfach jeden einzelnen Augenblick.

Es geht also ohne Pause weiter, nur die Gangart ist heute eine ganz andere. Ich genieße die Zeit mit der Familie, halte mich heute bewusst kurz und melde mich bald mit den detaillierten Tour-Fakten bei euch. Habt eine gute Woche! 🧸❤️👶 S-Bahn-Express läuft!

Kommentare

  1. Hab’s bei mir angezeigt.

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