Politisch Rad gefahren

Eine ukrainische Flagge

Make FasteLOVEnd Not War auf der Jacke.

Eine Friedensflagge.

So politisch war die Critical Mass Köln nach meiner Erinnerung noch nie.

Die „Rennleitung“ machte darum auch kein Bohai. Vielmehr machte sie dieses Mal ihrem Namen alle Ehre und führte den nicht allzu großen Tross zeitweise. Zum Beispiel in den Rheinufertunnel.

Ich wollte es erst nicht glauben…..

Na ja, und das geht ja auch nicht. Die Polizei darf keine Critical Mass führen. Das muss sich wieder ändern. Auch, dass die Polizei fast alles corkt. Auch das müssen wir wieder in die eigenen Hände nehmen.

So, Gardinenpredigt beendet.

Na ja, nicht ganz.

Die Route war dieses Mal mit den vielen Doppelungen auch nicht so dolle.

Aber die Leute und der Spirit waren super.

Deswegen: schön war’s!

Ein Kommentar zu „Politisch Rad gefahren

  1. Mir wäre es schwer gefallen in radverkehrspolitischen Angelegenheiten hinter der Fahne der Ukro-Nazis her zu radeln. Sieben Jahre kriegerische Ignoranz gegenüber dem unterzeichneten Abkommen „Minsk II“ auf Seiten Kiews lässt einen bestenfalls die eher wertungsfreie „Friedenstaube“ akzeptieren. Es ist nun mal selten, dass sich einer alleine mit sich prügelt. Der Spaltung der Radverkehrsbewegung sollte man keinen Vorschub leisten. Auch nicht wie z. B. beim Twitter-Auftritt des ADFC Köln, der augenblicklich auf mich wirkt als wollte der ADFC den totalen Krieg, wie all die Anderen die in dieser Ukraine-Hysterie stecken.

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