Take a ride on the wild side

Wie gesund sind wir?

Ich denke gerade etwas auf der DKV Studie zur Gesundheit der Deutschen herum.

https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/meldungen-pressemitteilungen/detail/meldung/dkv-report-2023-deutsche-lassen-ihre-gesundheit-sitzen/

Selbst in den „gesunden“ Bundesländern leben nur 25% der Menschen rundum gesund, gemessen an den Kriterien körperliche Aktivität, Ernährung, Rauchen, Alkohol und Stressempfinden. In NRW, wo ich lebe, sind es mal gerade 12%.

Ich denke, als jemand, der wohl eher zu den 12% gehört als zu den 88%, dass es ja jede*r selber in der Hand (oder, wie ich, in den Beinen) hat.

Was mich wundert, ist, dass die Politik mit der Freigabe von Cannabis ein so falsches Signal gibt. Cannabis steht zwar nicht auf der o.a. Kriterienliste, aber ich finde es befremdlich, dass der Konsum eines weiteren Giftstoffes nach Alkohol und Nikotin gefördert werden soll. Das Signal ist: Gesundheit ist doch nicht so wichtig, die Krankenversicherungen werden es schon richten.

Also: lasst Alkohol, Nikotin und Cannabis und erst recht alles Härtere einfach sein und lebt gesund. Es macht Spaß, erspart viele Probleme und fördert das Miteinander.

Das Titelbild dieses Beitrages zeigt ein paar Gesundheitsdaten von mir selber. Seit April diesen Jahres habe ich mein Gewicht um fast 10 Kilogramm reduziert bei Steigerung des Muskelanteils und Senkung des Körperfettanteils. Tatsächlich hat das, allerdings relativ wenig, mit Ernährung zu tun, sondern vor allem mit Bewegung. Die Gewichtsreduktion und der Abbau des Körperfetts passiert natürlich durch das viele Radfahren, also das aerobe Training. Und die Muskeln halte ich durch das Training im Fitnessstudio, also anaerobes Training, in Schuss. So kommt das zustande und so funktioniert Bewegung jenseits der sonstigen positiven Effekte.

Ich mag es.

Und Ihr so?

Tags:

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Kommentar

  1. Ich stehe der Freigabe eines weiteren Konsummittels gespalten gegenüber. Auf der einen und durchaus übermächtigen Seite ist der Alkohol ein gesellschaftlich nicht nur akzeptiertes Rauschmittel, sondern wird auch mit einer Selbstverständlichkeit konsumiert, daß zumindest mir als Nichtkonsument schon vom zusehen schlecht wird. Das gleiche gilt für Nikotin.
    Es wäre bzw. ist also ein verlogenes Signal zu behaupten, Canabis sei ja so schlecht. Denn eines ist sicher, gut ist immer eine Frage der Menge.

    Aber mit der Menge hat es ja unsere Konsumgesellschaft ja nicht so genau. Hauptsache viel.

    Es spricht nichts gegen ein Glas Wein, ein Feierabendbier oder auch mal einen Schnaps & Co.. Auf der anderen Seite sollte es also auch kein Argument gegen einen gemäßigten Konsum von Canabis geben.

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