
Ok, ok, so sieht das Bild ja nun nicht gerade aus. Aber die Tatsache, dass ich mit meinem Faltrad so weit von zu Hause, nämlich an der Brücke über die Erft bei Paffendorf am Speedway, unterwegs bin, deutet schon an, dass etwas ungewöhnlich ist.
Stimmt, denn das Bild wurde am Freitag aufgenommen, als ich ERFTIE, das Lastenrad des ADFC Rhein-Erft, zu Justin von „Mom & Son“ in Bedburg gebracht habe. Gut, dass er auch die Bosch Elektronik analysieren kann, denn das Rad wirft einen Fehler bei der Steuerung des Bosch Motors. Die Konsequenz war, dass ich ERFTIE ohne Elektroantrieb, aber mit meinem Faltrad vornedran die etwas über 14 Kilometer nach Bedburg bewegt habe. Mal sehen, was dabei raus kommt.
Die Fahrt nach Hause ging zunächst zu Globus in Bedburg, wo ich mir mein Abendessen an der Fleischkäsetheke einverleibte. Ich weiß, ich weiß, Spießbraten und Kasslerbraten sind böse böse böse.
Aber lecker 😋
Um das gleich mal wieder abzutrainieren dehnte ich die Fahrt nach Hause etwas aus eben über den Speedway, auf den man von Bedburg kommend, vor Glesch auffahren kann. Die Stelle auf dem Foto ist nicht weit.
Ich fuhr dann weiter Richtung Wiedenfelder Höhe, am Segelflugplatz vorbei und dann rein nach Bergheim. Und schließlich nach Hause, so dass aus den eigentlich 14 Kilometern für den kürzesten Weg etwas über 20 wurden.
Nämlich diese: https://www.komoot.de/tour/1348790014?ref=itd
Nice.
Mit dem ERFTIE per Muskelkraft 14 Kilometer hin, mit BlueDahon 20 Kilometer zurück. Mit meinem größten Rad hin, mit dem Kleinsten zurück. Witzig, ist aber gut gelaufen.
Passt auf Euch auf da draußen
Euer
Axel

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