
Als es am Ostermontag aufhörte zu regnen, nutzte ich die Gunst der Stunde und suchte einen der großen aktuellen Kölner Aufreger auf: Die Fahrradständer in der Trankgasse unterhalb des Doms. Was war darüber nicht alles zu lesen: Hässlich seien sie und störten die Würde des Weltkulturerbes Kölner Dom. Ja, das stimmt! Da waren die lärmenden und stinkenden Autoschlangen, die früher die Trankgasse bevölkerten, doch viel schöner. Und haben das Weltkulturerbe erst richtig zur Geltung gebracht.
So ein Quatsch.
Alles total entspannt in der Trankgasse. Die Leute gehen einfach über die Straße vom Bahnhof zum Dom. Die Fahrradständer waren auch am Feiertag viel zu wenig. Klar, es sind viele Leute da, der Ort ist sehr attraktiv. Und viele kommen mit dem Rad.
Wer gerne am Auspuff schnuppert, kann ja zur Rheinuferstraße, Nord-Süd Fahrt oder eine der großen Ausfallstraßen gehen. Aber in der Innenstadt müssen immer weniger Autos fahren.
Die Komoot-Tour zur Trankgasse, über die Brücken und zurück durch den Grüngürtel gibt es hier:
Das Album mit den schönsten Fotos hier: https://faircloud.eu/nextcloud/index.php/s/sMw2NQjJ7FetPSd

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