Take a ride on the wild side

Premiere im Juli

Premierenfahrt mit dem Rennrad auf der Olbertzer Brücke

Erste Fahrt auf dem Rennrad am gestrigen Samstag. Vorher dieses Jahr tatsächlich keinen einzigen Kilometer mit der Viper oder Little Stevie. Aus Gründen natürlich und na klar mit einer Vorgeschichte.

Die besteht, ich habe ja viel darüber geschrieben, aus meinem Rennrad Sturz im Dezember letztes Jahr. In einem feuchten Kreisverkehr rutschte ich mit wahrscheinlich schon etwas platten Vorderreifen weg, schlug auf und brach mir den linken kleinen Finger. Schiene, Verband, bis Ende Januar Pause. Dann viel Dreirad und Elektrorad-Fahren. Ich hatte einfach Schiss, auf ein Rennrad, also vier Quadratzentimeter mit 8 bar aufgepumpten Gummi zu steigen. Das hielt lange an, ich meine im Mai stieg ich dieses Jahr zum ersten Mal auf ein aufrechtes Rad.

Seither habe ich immer mehr meine Lastenräder, mein Reiserad und zuletzt auch mein Gravelbike bewegt. Mit letzterem gewöhnte ich mich auch wieder an eine Rennrad-Sitzposition und an höhere Geschwindigkeiten. Und am Samstag sollte es dann wieder sein. Es ist das Wochenende des Race 24, des 24 Stunden Rennens in Kelheim in Niederbayern. Dort bin. Ich ja schon einige Male dabei gewesen, und auch dieses Jahr war ich schon angemeldet. Klar konnte ich nicht teilnehmen und konnte meine Anmeldung stornieren. Aber Freunde von mir sind dort und ich trauere ein wenig, dass ich nicht dabei sein kann. Also habe ich morgens das Teilnehmer- Trikot von letztem Jahr angezogen, mein Radon- Rennrad fertig gemacht, drauf gesetzt und los gings.

Und gut gings. Knapp über 50 Kilometer, die Hälfte davon gegen starken Wind, ohne Schwierigkeiten, im Gegenteil, mit viel Lust und Laune.

Das hat mir auch Mut gemacht. Ich werde weiter am Rennradfahren arbeiten.

Das war die Fahrt auf Komoot: 

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