
Im Juli bin ich sozusagen umgestiegen. Vom Dreirad wieder auf die „Up“ s, die aufrechten Räder. Das hat wirklich sehr gut funktioniert. Rennrad, Gravelbike, aber auch mein Feld- Wald- Wiesenrad standen im Vordergrund.
Insgesamt kamen knapp über 1.400 Kilometer zusammen, der beste Juli nach den Jahren von 2018 bis 2020, die ja meine 24 Stunden Rennen Jahre waren und in denen immer (fast) 500er im Juli anfielen. Das war dieses Jahr nicht, aber dreistellig wurde es schon einige Male und damit addierten sich die Strecken doch auf einen ansehnlichen Betrag.
Das aufrecht Fahren lief gut. Das gute Kilometer Ergebnis hängt auch damit zusammen, dass ich auf Rennrad und Gravel Bike einfach in der gleichen Zeit längere Strecken bewältige, die Durchschnittsgeschwindigkeit ist höher als auf den Trikes. Und da nehme ich durchaus auch Icletta mit in die Rechnung, das ich im Juli gar nicht bewegt habe. Körperlich gab es nix zu meckern, die normalen Nebenwirklungen wie Schulterschmerzen, eingeschlafene Hände etc. fielen nicht an und mit dem verlängerten Rücken hatte ich ja auf dem Rad noch nie Probleme.
Also, so kann und soll es erst mal weiter gehen. Gleich fürs erste August Wochenende sind ein paar längere Strecken geplant, mal sehen, wie es läuft.

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