Take a ride on the wild side

Infinity

#Schatten von #Rennradfahrer auf asphaltiertem #Feldweg

Ich habe gehört, dass es Menschen gibt, die sich mit GPS Trackern bewegen und dann gewisse Formen auf Landkarten erzeugen.

Das hatte ich zwar gestern nicht im Sinn, als ich auf meine Schönwetter-Nachmittagstour mit dem Stevens Rennrad ging, aber am Ende kam es dabei raus.

Ich wusste nicht genau, wie weit ich fahren würde und hatte mir eigentlich nur meine gut bekannte Südost Runde vorgenommen. Diesmal allerdings gegen den Uhrzeigersinn, so dass ich über den Erftradweg nach Süden startete, am Liblarer See vorbei fuhr und dann die Deponie Vereinnigte Ville durchquerte. Zieselmaarsee und Berrenrather Börde folgten und dann ging es die Kieswerkstraße hinunter ins Marienfeld. Und dort der Stop: die Feuerwehr hatte meinen Weg im Marienfeld gesperrt und ich musste umdrehen. Also zurück über die Kieswerkstraße und dann entlang der B264 nach Türnich.

Da entschloss ich mich, noch eine Runde zu drehen und fuhr geradeaus, an der Gymnicher Mühle vorbei. Bergerhausen, Manheim und Kerpen waren meine nächsten Stationen und dann ging es durch den Parrig nach Hause. 60 Kilometer waren zustande gekommen und so sieht das aus:

Siehe da, ein Unendlich-Zeichen, Infinity eben. Bis immer. Jedenfalls mit etwas gutem Willen.

Solche Zeichnungen, auch unbeabsichtigt, auf der Landkarte zu fahren, auch das ist WARUMICHRADFAHRE!

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