Take a ride on the wild side

Trennungen I

#race24, #kelheim, #24stundenrennen, #coros, #vertix, #strava, #coldestausacker,

Das neue Jahr hat einige Veränderungen mit sich gebracht, einige davon sind Trennungen. So habe ich mich von meiner langjährig genutzten und heiß geliebten Coros Vertix getrennt. Na ja, das ist vielleicht etwas übertrieben, ich habe sie noch und gebe sie auch nicht her, aber ich trage sie nicht mehr. 

Das hat weniger damit zu tun, dass ich sie nicht mehr mochte, sondern damit, dass ich eine andere habe. Eine andere Uhr natürlich. Und zwar eine Apple Watch 10. Sie verlängert meine Apple-Welt an meinen linken Unterarm. Und damit permanent an meinen Körper. Und erlaubt es mir, genau von der Stelle aus und in vielen Fällen ohne iPhone Fahrradtouren aufzuzeichnen oder beispielsweise in der Muckibude zu trainieren (auch da gab es eine Trennung, dazu in einem anderen Beitrag mehr). 

#apple, #applewatch, #coros, #vertix, #ziffernblatt, #aufzeichnen, #komoot,

Wie auch schon bei iPhone, Pad und MacBook, das Gerät ist (fast perfekt). Es hat unheimlich viele Nutzungsmöglichkeiten, die ich noch nicht einmal ansatzweise ausprobiert habe. Es erfüllt meine Bedarfe momentan zu 100% und kann über seine Apps noch viel mehr, als ich erwartet hatte. Viel mehr will ich gerade noch nicht sagen, ich denke, dass ich noch den ein oder anderen Artikel verbunden mit Radfahren, Sport, Ernährung und Training dazu schreiben werde. 

Es gibt zwei Vorteile der Apple Watch, die jetzt erst beim Tragen und Nutzen klar geworden sind. Das Display der Uhr ist immer sichtbar und die Anzeige ist schlicht brillant. Das war zum Ende einer der Punkte, weswegen ich mit der Coros tatsächlich nicht mehr so ganz zufrieden war. Das Display ist ohne Beleuchtung mit meinen alten Augen nur schwer zu sehen und die Beleuchtung musste ich meist extra durch Knopfdruck einschalten. Beim Radfahren manchmal ein echtes Problem. 

Und noch ein Zweites: Der Tragekomfort bei der Apple Watch ist einfach genial. Die Uhr ist super flach und vor allem auch der Sensor auf der Rückseite gräbt sich nicht in die Haut. Das Band ist weich und leicht zu verstellen. Das war bei der Coros anders. Sie ist relativ klobig und war mir in den letzten Monaten vor allem auch beim Schlafen im Weg. Da ist die Apple Watch unschlagbar. Das hatte allerdings auch zur Konsequenz, dass ich meinen zweiten Armschmuck, mein Armbändchen, an den rechten Arm verlegte, denn eine Koexistenz von Apple Watch und Bändchen (so war das bei der Coros) scheint mir erst einmal nicht so gut machbar. 

Klar, dass es auch einen Nachteil der Apple Watch gibt, und das ist ein massiver: die Akkulaufzeit ist nicht einmal ansatzweise mit der der Coros vergleichbar. Ich muss sie mindestens einmal am Tag aufladen. Das war bei der Coros ganz anders, da reichte es in der Regel einmal in der Woche. Das ist wirklich ein deutlicher Unterschied und ich weiß noch nicht genau, wie es mit der Aufzeichnung von sehr langen Fahrten bei der Apple Watch aussehen wird. Zwar plane ich so gaaaaaanz lange Fahrten in diesem Jahr gar nicht, aber zur Sicherheit habe ich die Coros im Gepäck, halte sie immer aufgeladen und werde sie nutzen, wenn es einmal bei der Apple Watch knapp werden sollte. 

#AppleWatch statt #CorosVertix, musste sein zum Jahresanfang.

Kommentare

  1. Ich stand Ende des Jahres auch vor der Frage, wie ich meine Apple-Watch 5 ersetze.
    War kurz davor, mir eine Garmin Fenix zu kaufen. Wurde dann aber doch wieder ne Apple Watch (10) (trotz Akkuthema). Ganztageswanderungen tracken ging mit der 5 problemlos.

    1. Ich hatte bis jetzt auch noch überhaupt keine Probleme mit der Akkulaufzeit.

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