
So gerne ich auch Fahrrad fahre, gelegentlich muss ich es auch einmal abstellen. Vor allem am Arbeitsplatz, aber auch in Kneipen, Restaurants. Veranstaltungshäuser, Hotels, Geschäfte etc. darf ich meine Räder nicht mitnehmen. Dann muss ich sie alleine lassen, und als wäre das an sich schon nicht schlimm genug, ich muss auch noch darauf aufpassen, dass sie noch da sind, wenn ich wiederkomme.
Das bedeutet abschließen und im besten Fall auch anschließen.
Heute will ich mich dem zweiten Aspekt, dem Anschließen, widmen. Vor allem auch deswegen, weil ich in der letzten Zeit die Erfahrung gemacht habe, dass es immer mehr relativ gute und nahe am Eingang gelegene Abstellanlagen vor allem an Geschäften gibt. Das Anschließen erfordert in der Regel ja auch ein Abschließen, denn natürlich muss das Rad ja mit einem Schloss fixiert werden. Aber das, woran es fixiert werden soll, ist j wichtig. In der letzten ist mir an einigen Stellen aufgefallen, dass es gute Beispiele für moderne, große und aus meiner Sicht auch sichere Abstellanlagen gibt, die es ermöglichen, den Rahmen des Rades mit einem Bügel zu verbinden und damit diebstahlsicher zu fixieren.
Ein Beispiel seht Ihr auf dem Titelbild, es stammt vom Parkplatz des Lidl in Kerpen Sindorf.
Hier seht Ihr noch weitere, sie stammen von Edeka und Aldi in Langenfeld.
Fahrradparken ist ein wichtiges Thema, um das sich auch der ADFC intensiv gekümmert hat. Alles dazu findet Ihr hier:
https://www.adfc.de/themen/im-alltag/radverkehrsfoerderung/fahrradabstellanlagen
Ich habe gestern an dieser Stelle zum Thema Fahrradschlösser geschrieben bzw. Schreiben lassen:
Vielleicht seid Ihr damit gut gerüstet. Klar, Fahrrad Fahren ist das Schönste, aber gelegentlich müssen sie eben auch abgestellt werden. Und dann so, dass sie sicher auch noch da sind, wenn man wieder aufsteigen will.

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