Take a ride on the wild side

Multi Modaler Mai

Der schwarze Pulli im Rhein-Sieg Express RS X auf der Fahrt von Köln Hauptbahnhof nach Siegen

 Zeit für einen zumindest kurzen Monatsabschluss, über diesen Monatswechsel ist richtig viel angesagt an der Blog-Nachrichtenlage. Denn ich komme gerade von den Zubringerfahrten zur Sternfahrt Berlin und die findet am ersten Sonntag im Juni, das ist ja der Tag der Veröffentlichung dieses Beitrages, statt. Also, schnell mal dazwischen quetschen.

Der Mai war eher der Monat des Bahnfahrens als des Radfahrens. Ok, viele werden sagen, 1.437 Kilometer im Monat ist doch echt viel, ist es aber im Vergleich nicht wirklich. Der Mai war immer einer der Monate mit den meisten gefahrenen Kilometern und nicht selten waren es an oder über 2.000. Aber diesen Mai fuhr ich halt viel Bahn, mit dem Deutschlandticket zum Beispiel nach Berlin und München und zurück. Und auch, wenn ich in Wolfsburg, Stendal, Frankfurt, Magdeburg und was weiß ich wo sonst noch bei den Umstiegen auch Rad gefahren bin, so richtig viel war das ja dann nicht. Also kam nicht so viel kilometermäßig zusammen, aber die Eindrücke und Einsichten waren total vielfältig.

Soll ich sagen, der Höhepunkt jetzt Ende Mai mit dem Zubringer zur Sternfahrt (übrigens auch eingeleitet durch eine Deutschlandticket-Fahrt)? Bestimmt, weil die Art, zu fahren, außergewöhnlich und für mich neu war: mit einer größeren Gruppe über mehrere Tage lange Strecken fahren, wirklich eine intensive und bereichernde Erfahrung.

Aber alles andere war auch schön. Und bei allem bin ich bestätigt worden: ich gehe nie ohne Rad aus dem Haus. Alle diese wunderbaren Erfahrungen und Erlebnisse hatten eine Grundlage: das Radfahren.

Ja, das ist halt, WARUMICHRADFAHRE. Und dabei ist es egal, wie weit, wie schnell, wie hoch. Hauptsache, dass.

(Aber weiter loggen werde ich trotzdem )

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