Take a ride on the wild side

n+wow

Neues Bromtpon in Köln

Seine Räder zählt man ja so: n+1. Ich habe gestern n+wow gekauft. Nein, gekauft habe ich mein Brompton G-Line schon am Samstag, aber gestern habe ich es abgeholt. Es war nämlich vorrätig, ansonsten hätte ich vier bis sechs Wochen warten müssen, denn die Bromptons werden ja in England gefertigt und brauchen dann, u.a. auch wegen Brexit, so lange.

Auf meiner Fahrt von Hannover zur Sternfahrt Berlin war ein Mitfahrer dabei, der (fast) genau dieses Rad fuhr. Und er bewältigte mühelos alle Strecken und Beläge, die wir anderen auch bewältigten, zum Teil sogar besser. Da hatte ich schon ein Auge auf ein solches Rad geworfen.

Und als dann noch ein wenig Geld vom Himmel fiel, war es dann meins.

Ich war das Rad schon auf der Veloberlin probegefahren und begeistert. Aber auf der Fahrt nach Hause gestern kam das „wow“ zustande: das Rad geht ab wie Schmitz Katze. Ich fagte mich teilweise, ob die mir irrtümlicher Weise ein Elektrorad mitgegeben haben (was natürlich nicht der Fall ist). Die wirklich fast unglaublichen Fahreingenschaften hatte ich bei den Probefahrten gar nicht „ausfahren“ können.

Der wahre Grund für den Kauf ist: ich will wirklich nicht mehr ohne Rad aus dem Haus gehen. Immer ein Rad dabei haben, immer mobil sein. Dafür ist es so gut geeignet.

Auf der Fahrt gestern aus Köln zurück habe ich mich gefragt, wie ich es denn nennen könnte. Eure Räder werden ja sicher auch Namen haben. Meine tun es auf jeden Fall. Ich bin auch auf einen Namen gekommen, aber den muss ich glaube ich ein wenig vorsichtig einführen. Deswegen findet Ihr ihn jetzt erst einmal im Namen der komoot Tour, die ich für meine Fahrten in Köln und zurück gestern angelegt habe. Schaut einfach nach, wenn es Euch interessiert.

Kommentare

  1. Autoteile aus Brexitannien wurden vom grünlichen Wirtschaftsministerdarsteller mit weniger Zoll belegt als Fahrräder. Seidenschals aus Japan blieben zollfrei.

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