Take a ride on the wild side

Ding, ding, ding!

Auto fahren war schon mal komplizierter. Denn heute gibt es zahllose wunderbare Assistenten, die einem das Leben leichter machen. Aber Auto fahren …

Ding, ding, ding!

Kommentare


  1. Ich fühle mich mittlerweile im Zug freier und unabhängiger als in den neuen Autos.


    Vor ein oder zwei Jahren bin ich mal per Anhalter von Bonn nach Chemnitz gefahren. Neumodisches Auto, alles elektronisch, viele Anzeigen und Pieps und Ding-Ding, Fahrer voll stolz. Plötzlich regelt das Auto den Motor runter, das Gaspedal schlägt nicht mehr richtig an, und der Fahrer kann gerade noch auf den nächsten Rastplatz rollen.


    Kein mechanisches Problem, ausreichend Benzin und Öl, aber die Software hat entschieden, dass das Auto nicht mehr schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren dürfe. Der Pannendienst kommt, kann aber natürlich nichts reparieren. Abschleppen, Kosten, Mietwagen, viel Stress.


    Ich würde mich als Autofahrer fühlen wie ein Beta-Tester, der dafür auch noch teuer bezahlen muss.

    1. Ich bin zugegebener Maßen noch nie so ein ganz modernes Auto gefahren. Mein Skoda ist von 2010 und hat so gut wie gar nichts elektronisches. Das hat den großen Vorteil, dass ich ihn auch meinen Freunden verleihen kann, ohne einen Kursus zur Bedienung anbieten zu müssen.

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