
🚴♀️ Von Liegerad-Glück und verschwundenen Wäldchen: Mein Wandel-Trip nördlich des BahnRadwegs!
Nach meiner „Südrunde“ am Samstag auf dem frisch reparierten Bulls Daily Grinder 2 – meinem „schwarzen Bullen“ – war klar: Der Sonntag gehört der Nordseite! Mit meinem ebenfalls aus der Reparatur zurückgekehrten HP Velotechnik Scorpion stand eine Tour voller Entdeckungen auf dem Plan, die den Wandel der Heimat hautnah spüren ließ. Und Du, liebe Leserin, lieber Leser, bist mittendrin!
Die letzte Ausfahrt auf meinem nur mit Muskelkraft betriebenen Liegedreirad war Ende Juli. Was soll ich sagen? Es hat einen Riesenspaß gemacht! Das Scorpion ist wirklich total grandios und fährt sich traumhaft. Aber dazu später mehr, versprochen! 😉
Zuerst wollte ich hinter Buir nach Norden Richtung Bürgewald abbiegen, doch der Plan änderte sich spontan. Es zog mich nach Alt Manheim, dem heutigen Ort ohne Namen, um nach dem Sündenwäldchen zu schauen, über das ich hier ja schon oft berichtet habe.
Und hier die erste Überraschung, die mich wirklich betroffen gemacht hat: Das Sündenwäldchen ist gerodet und sieht auch schon abgebaggert aus! 😔 Wo früher das kleine Wäldchen stand, ist jetzt nur noch ein großer Erdhaufen und ein Braunkohlebagger. Kein Sündenwäldchen mehr.

Bei der Durchfahrt durch den jetzt namenlosen Ort fiel mir auf, wie sehr er verfällt. Es scheint, als würde nichts mehr gemacht; über kurz oder lang wird er wohl, bis auf die Kirche, dem Erdboden gleichgemacht.
Was hat es mit Manheim auf sich, hier ein Einblick:
🏚️ Manheim bei Kerpen: Ein Ort verschwindet im Wandel
Die Geschichte von Manheim (auch Manheim-Alt) bei Kerpen ist ein sehr anschauliches und leider auch wehmütiges Beispiel für den Wandel im Rheinischen Braunkohlerevier. Der Ort, dessen Wurzeln über 1000 Jahre zurückreichen, wurde durch die Expansion des Tagebaus Hambach unwiederbringlich geprägt und schließlich zur Umsiedlunggezwungen.
🗺️ Ursprünge und Lage
Manheim lag im heutigen Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen und gehörte seit 1975 als Stadtteil zu Kerpen. Der Ort hat eine lange Historie, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Im Jahr 1775 erhielt Manheim sogar einen Teil des gemeinschaftlich genutzten Bürgewaldes, was auf seine frühe Eigenständigkeit hindeutet. Bis 1974 war Manheim eine eigenständige Gemeinde.
Die ursprüngliche Lage befand sich direkt in der Abbauzone des Tagebaus Hambach. Durch das Heranrücken der Braunkohlebagger wurde das Dorf zu einem Sinnbild des energiepolitischen Wandels in Deutschland.
🚧 Die Beeinflussung durch den Tagebau Hambach
Die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach bestimmte ab den 2000er Jahren das Schicksal von Manheim. Der Ort sollte nach ursprünglicher Planung bis 2024 dem Tagebau weichen.
- Die bergbauliche Inanspruchnahme führte zu einem sukzessiven Wegzug der Einwohnerinnen und Einwohner.
- Konkrete Pläne zur Umsiedlung begannen etwa 15 Jahre vor der geplanten Abbaggerung.
Die Einwohnerzahl, die vor dem Beginn der Umsiedlung noch relativ stabil war, begann ab 2012 stark zu sinken, als die gemeinsame Umsiedlung offiziell startete.
🏘️ Umsiedlung nach Manheim-Neu
Als Ersatz für das verlorene Heimatdorf wurde der Umsiedlungsort Manheim-Neu (auch Kerpen-Dickbusch genannt) etwa zwei Kilometer südöstlich von Manheim-Alt errichtet.
- Die Einwohnerinnen und Einwohner hatten die Wahl zwischen mehreren Standorten. Die Mehrheit entschied sich für Kerpen-Dickbusch.
- Die Erschließungsarbeiten für Manheim-Neu, die rund 460 Bauplätze umfassten, begannen 2011, und die ersten Bewohner konnten ihre neuen Häuser ab 2013 beziehen.
- Der Großteil der Umsiedlung von Manheim-Alt nach Manheim-Neu erfolgte zwischen 2012 und 2020.
Etwa 70 Prozent der früheren Alt-Manheimerinnen und -Manheimer sollen sich am neuen Standort niedergelassen haben. In Manheim-Neu wurde auch die neue Kapelle St. Albanus und Leonhardus eingeweiht, nachdem die ursprüngliche Kirche in Manheim-Alt 2019 profaniert wurde.
💔 Situation und Zukunft des alten Ortes (Manheim-Alt)
Die Situation von Manheim-Alt ist heute eine der Verwahrlosung und des Verfalls. Viele Gebäude wurden abgerissen oder dem Verfall preisgegeben. Der Ort hatte zwischenzeitlich auch eine Übergangsphase als temporäre Unterkunft für Flüchtlinge.
- Der Abriss: Die meisten Gebäude von Manheim-Alt sind verschwunden oder warten auf den Abriss.
- Erhaltung: Die katholische Pfarrkirche St. Albanus und Leonhardus (erbaut 1898–1900) wurde im Mai 2019 profaniert, soll aber voraussichtlich als einziges Gebäude von Manheim erhalten bleiben – möglicherweise als Zeitzeuge des Bergbaus.
- Unklare Zukunft: Obwohl der Kohleausstieg in Deutschland vorangetrieben wird und der Tagebau Hambach nicht mehr in dem ursprünglich geplanten Umfang fortschreiten soll, war Manheim-Alt bereits weitgehend geräumt. Die ursprüngliche Planung sah die bergbauliche Inanspruchnahme des Gebiets bis 2022 vor, was das Schicksal des alten Dorfes weitgehend besiegelte.
Manheim-Alt ist damit zu einer Geisterstadt geworden, deren Existenz fast vollständig dem Braunkohletagebau geopfert wurde, auch wenn die endgültige Abbaggerung des gesamten Gebiets durch energiepolitische Entscheidungen wie den Kohleausstieg noch diskutiert wird.
🌱 Neues Leben im Wandel
Als ich aus dem ehemaligen Manheim herausfuhr, gab es aber sofort ein Zeichen neuen Lebens! Unmittelbar im Anschluss an den Ort sind riesige Flächen mit Gewächshaus-Konstruktionen aufgebaut. Es sind zwei große Areale mit runden Bügeln, denen aktuell noch die Plastikplanen fehlen.

Ich vermute, diese Planen kommen bald darüber, um die bereits gepflanzten und wachsenden Früchte zu schützen. Heimat im Wandel zum Anfassen!
- Kennst Du diese Bauweise? Hast Du vielleicht sogar einen Fachbegriff dafür, der mir entgangen ist? Lass es mich in den Kommentaren wissen! 👇
Weiter ging’s in Richtung Bürgewald.
Lass uns auch noch etwas über Bürgewald, das alte Morschenich, erfahren:
🌳 Morschenich und der Bürgewald: Ein weiteres Schicksal im Tagebau
Morschenich (auch bekannt als Morschenich-Alt) teilt ein ähnliches Schicksal wie Manheim, da es ebenfalls in der Abbauzone des Tagebaus Hambach lag. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit dem Bürgewald und dem Braunkohleabbau verbunden, wobei die Proteste gegen die Rodung des Waldes und die Zerstörung des Ortes in den letzten Jahren weltweit Beachtung fanden.
📍 Lage, Ursprünge und der Bürgewald
Morschenich ist ein Ortsteil der Gemeinde Merzenich im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. Die Ursprünge des Dorfes reichen bis ins Mittelalter zurück.
Historisch gesehen ist der Ort eng mit dem Bürgewald (oder Bürge) verbunden. Der Bürgewald ist ein historisches Waldgebiet, das ursprünglich den Bewohnern mehrerer umliegender Dörfer, den sogenannten Bürgengemeinden, zur gemeinsamen Nutzung von Holz und Waldressourcen zustand. Morschenich war eine dieser Gemeinden.
- Der Bürgewald war nicht nur ein ökologischer Schatz, sondern auch ein Ort mit historisch gewachsenen Rechten der Anwohnerinnen und Anwohner.
- Die Nähe zum Tagebau Hambach machte den Ort und den angrenzenden Wald zu einem Brennpunkt der Debatten um den Kohleausstieg in Deutschland.
⛏️ Der Einfluss des Tagebaus und die Umsiedlung
Wie Manheim sollte auch Morschenich-Alt dem Tagebau Hambach weichen. Die Umsiedlung der etwa 700 Einwohnerinnen und Einwohner wurde von der Betreibergesellschaft (RWE) geplant und durchgeführt.
- Der Umsiedlungsort: Der neue Ort, Morschenich-Neu, wurde ab 2014 am Nordrand von Merzenich aufgebaut.
- Der Verlauf: Die Umsiedlung vollzog sich schrittweise über mehrere Jahre. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner zogen ab 2017 in ihre neuen Häuser in Morschenich-Neu. Auch hier wurde die neue Kirche (St. Lambertus) als zentrales Element der Gemeinschaft errichtet.
Die Umsiedlung war von vielen Emotionen und Widerständen begleitet, da die Menschen ihre angestammte Heimat verlassen mussten.
🌳 Proteste, Kohleausstieg und die Zukunft des alten Ortes
Die Situation von Morschenich-Alt und der verbliebenen Teile des Bürgewaldes änderte sich grundlegend durch die politischen Entscheidungen zum Kohleausstieg und die Klimaproteste.
- Der Widerstand: Der Bürgewald, insbesondere der Hambacher Forst (ein Teil des Waldes, der nicht direkt zum historischen Bürgewald gehört, aber in der Öffentlichkeit oft damit gleichgesetzt wird), wurde zum Symbol des Widerstands gegen die Braunkohle. Die Baumbesetzungen und die Massenproteste führten zu einer internationalen Aufmerksamkeit.
- Die Entscheidung zur Erhaltung: Durch den Beschluss der Kohlekommission im Jahr 2019 und das spätere Kohleausstiegsgesetz wurde festgelegt, dass der Tagebau Hambach nicht mehr bis an die ursprünglich geplanten Grenzen vorrücken darf.
Das bedeutet für Morschenich-Alt:
- Keine Abbaggerung: Der alte Ort Morschenich-Alt wird nun nicht mehr abgebaggert, ebenso wie der noch verbliebene Hambacher Forst erhalten bleibt.
- Verbleibende Gebäude: Obwohl ein Großteil der Bevölkerung umgezogen ist und viele Häuser bereits entkerntoder abgerissen wurden, bleiben die Reste des Dorfes als Mahnmal erhalten. Einige wichtige Gebäude, wie die alte Kirche St. Lambertus (die erhalten bleiben soll), zeugen von der früheren Existenz.
- Die Zukunft: Man arbeitet derzeit an Konzepten für eine Nachnutzung des alten Ortes. Das Ziel ist es, Morschenich-Alt zu einem Ort der Erinnerung, der Begegnung und des Strukturwandels zu machen. Es soll eine neue Perspektive für das Gelände jenseits des Bergbaus entwickelt werden.
Morschenich-Alt ist damit von einem Opfer des Tagebaus zu einem Symbol der erfolgreichen Umweltproteste und des Strukturwandels in der Region geworden.
Aber es geht nicht nur um Gedenken und Vergangenheit:
🌟 Morschenich: Vom Geisterdorf zum „Ort der Zukunft“ – Die neue Identität
Die tiefgreifenden politischen Entscheidungen zum Kohleausstieg haben Morschenich nicht nur vor der Zerstörung gerettet, sondern ihm auch eine neue Identität und einen neuen Namen verliehen, um den Wandel und die Zukunftsperspektive zu unterstreichen. Der Ort ist nun als „Bürgewald“ (ehemals Morschenich-Alt) bekannt und wird zum „Ort der Zukunft“ entwickelt.
🏷️ Die Umbenennung in „Bürgewald“
Die Umbenennung von Morschenich-Alt in Bürgewald ist ein symbolischer Akt, der die historische Verbindung und die ökologische Bedeutung des Ortes hervorhebt.
- Bezug zum Wald: Der neue Name knüpft direkt an den historischen Bürgewald an, jenes Waldgebiet, das seit Jahrhunderten die Lebensgrundlage und das gemeinschaftliche Eigentum der umliegenden Gemeinden, einschließlich Morschenich, war.
- Anerkennung des Kampfes: Die Umbenennung würdigt indirekt auch den erfolgreichen Widerstand gegen die Rodung und Abbaggerung, da der Wald und seine Erhaltung im Zentrum der Proteste standen.
- Klarheit: Der Name Bürgewald hilft, den alten (geretteten) Ort von der neuen Siedlung Morschenich-Neu zu unterscheiden.
Die Namensänderung markiert einen klaren Schnitt mit der vom Bergbau geprägten Vergangenheit und öffnet den Blick für eine grüne Zukunft 🌳.
✨ Morschenich als „Ort der Zukunft“
Das Konzept des „Ort der Zukunft“ (kurz OdZ) beschreibt die Neugestaltung und Wiederbelebung des Dorfes nach dem Ende der bergbaulichen Inanspruchnahme. Morschenich soll nicht einfach nur ein verlassenes Dorf bleiben, sondern zu einem Modellprojekt für den Strukturwandel werden.
1. Modellprojekt für den Strukturwandel
Ziel ist es, den Ort in einen lebendigen, nachhaltigen und kreativen Standort zu verwandeln.
- Themenzentren: Geplant sind Einrichtungen und Projekte rund um die Themen Bioökonomie, Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit.
- Forschung und Bildung: Der Ort soll als Reallabor für Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer dienen, um die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten.
2. Dorf der Erinnerung und Begegnung
Trotz des Neuanfangs soll die Geschichte von Morschenich-Alt nicht vergessen werden.
- Gedenkstätte: Die noch vorhandenen Strukturen und die gerettete Kirche sollen als Mahnmal an den drohenden Verlust und den erfolgreichen Kampf um die Erhaltung erinnern.
- Kulturelle Nutzung: Es gibt Ideen zur Einrichtung von Ateliers, Kulturzentren oder Begegnungsstätten, um den Ort wieder mit Leben zu füllen und neue Gemeinschaften zu schaffen.
3. Die Herausforderung des Wiederaufbaus
Der Prozess ist komplex, da ein Großteil der ursprünglichen Bevölkerung bereits in Morschenich-Neu lebt und viele Häuser unbewohnbar sind.
- Die Gemeinde Merzenich und das Land Nordrhein-Westfalen arbeiten zusammen an der Entwicklung von Nutzungskonzepten und der finanziellen Sicherung des Wiederaufbaus.
- Ziel ist es, Morschenich/Bürgewald zu einem Symbol dafür zu machen, dass Umwelt- und Klimaschutz und eine wirtschaftliche Perspektive Hand in Hand gehen können.
Die Umbenennung in Bürgewald und die Entwicklung zum „Ort der Zukunft“ sind somit nicht nur kosmetische Änderungen, sondern spiegeln die neue Hoffnung wider, die sich nach Jahren des Konflikts und der Unsicherheit für das Dorf und die gesamte Region eröffnet hat.
In Bürgewald habe ich mich dann aber entschlossen, nicht nach Buir abzubiegen, sondern weiterzufahren, Richtung Ellen und dann über den Bahnradweg von Merzenich aus nach Hause. Hinter Bürewald entdeckte ich dann das:

Auf diesem Weg lag noch eine weitere Neuigkeit: die Bioökonomieanlage hinter Bürgewald. Das ist wohl ein Areal, wo biologisch Landwirtschaft betrieben und gleichzeitig Energie gewonnen wird.

Auch dazu gibt es etwas Interessantes:
☀️ Die Bioökonomieanlage Bürgewald: Solar-Farming und nachhaltige Verknüpfung
Die moderne Bioökonomieanlage in der Nähe des Bürgewalds (ehemals Morschenich-Alt) ist ein Vorzeigeprojekt für den regionalen Strukturwandel, da es Landwirtschaft und Erneuerbare Energien – insbesondere durch die Integration von Solar-Farming – intelligent verbindet.
⚡ Die Rolle der Solarenergie und Sunfarming
Das Besondere an den Flächen, die Du gesehen hast, ist das Konzept der Agri-Photovoltaik (Agri-PV) oder auch Solar-Farming, wie es oft von Unternehmen wie Sunfarming umgesetzt wird.
Hierbei geht es darum, zwei Nutzungsformen auf ein und derselben Fläche zu vereinen:
- Landwirtschaft: Unterhalb oder zwischen den Solarmodulen wird weiterhin Landwirtschaft betrieben (z.B. Anbau von Sonderkulturen, Gemüse oder Beeren).
- Solarstromerzeugung: Solarmodule erzeugen sauberen, regenerativen Strom.
🍎 Konkrete Vorteile der Agri-PV im Strukturwandel
Diese Verknüpfung von grüner Technologie und Landwirtschaft ist der Kern dessen, was die Region zur „Bioökonomie-Modellregion“ machen soll:
- Flächeneffizienz: Anstatt wertvolle Ackerfläche separat für Solarparks oder Landwirtschaft zu nutzen, ermöglicht die Agri-PV eine doppelte Wertschöpfung.
- Regionale Wertschöpfung: Der gewonnene Solarstrom kann direkt für den Betrieb der Anlage, für die Bewässerung oder für regionale Abnehmer genutzt werden, was die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter reduziert.
- Innovationsstandort: Dieses Projekt soll die Region zu einem Vorreiter für nachhaltige Anbaumethoden unter den veränderten klimatischen Bedingungen machen.
Die Bioökonomieanlage beim Bürgewald wird damit ein modernes Schaufenster, das zeigt, wie im ehemaligen Kohlerevier die Energiewende und nachhaltige Landwirtschaft Hand in Hand gehen – oft unterstützt durch Pioniere wie Sunfarming.
Im Gegensatz zur bekannten Südrunde vom Samstag war diese Fahrt am Sonntag voller Entdeckungen und zeigte mir den regionalen Wandel so deutlich wie selten zuvor!
Was für ein kontrastreicher Tag! Der Verlust des Sündenwäldchens steht dem aufkeimenden Leben und der Bioökonomieanlage gegenüber. Und mittenmang mein fantastisches Liegedreirad.
Fährst Du auch Liegerad? Oder hat Dich dieser Einblick neugierig gemacht? Dann teile diesen Beitrag, like ihn und kommentiere unten! Vielleicht kennst Du ja sogar die neue Anlage oder hast eine Meinung zum Ort ohne Namen? Ich freue mich auf den Austausch mit Dir und Euch! 🤩

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