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Selbstbestimmte Lebensgestaltung: Mein Start mit 505 Rad-Kilometern

14 Tage Freiheit: Wenn aus dem Hobby ein Lebenskonzept wird

Die ersten zwei Wochen meiner selbstbestimmten Lebensgestaltung sind um. Manche nennen es Rente, ich nenne es das nächste große Kapitel. Und was passt besser zu diesem neuen Abschnitt als das, was mich schon seit Jahren antreibt? Richtig: das Radfahren und dieser Blog, den ich hier bereits seit Anfang 2019 für Euch befeuere. 🚲

Alles neu und doch vertraut

Auch wenn sich mein Tagesablauf geändert hat, bleibt mein sportlicher Ehrgeiz der alte. Der Januar ist traditionell ein harter Brocken für die 1.000-Kilometer-Marke. In den letzten 15 Jahren habe ich diese Marke im ersten Monat des Jahres nicht immer geknackt. Doch in der neuen Freiheit läuft es: Zur Monatsmitte stehen stolze 505 Kilometer auf der Uhr. Ich war jeden Tag unterwegs – Kontinuität ist eben mein zweiter Vorname. Habt Ihr auch so eine Routine, die Euch erdet? 😉

Drei Räder gegen den Winter-Blues

Mein Hauptbegleiter in diesen ersten 14 Tagen war das HP Velotechnik Scorpion. Warum? Weil ich einerseits das Dreiradfahren intensivieren will und uns andererseits der Schnee ordentlich im Griff hatte. Auf drei Rädern verliert das Thema Glätte seinen Schrecken. Wer sich für die Technik interessiert: Die Vorteile von Trikes bei winterlichen Straßenverhältnissen sind gerade für Ganzjahresfahrer ein echtes Sicherheitsplus. Deshalb kam auch mein zweites Dreirad, das ICE Adventure HD, regelmäßig zum Einsatz.

Wenn es draußen mal so richtig ungemütlich wurde – wir reden hier von diesem fiesen, langanhaltenden Dauerregen – bin ich ins Fitnessstudio auf das Matrix-Indoor Cycling ausgewichen. Trocken radeln ist manchmal auch ganz nett, oder? ☔

Multimodal nach Langenfeld: Das Brompton G Line

Ein fester Bestandteil meiner Wege, auch in der „Selbstbestimmten Lebensgestaltung“, bleibt die Verbindung nach Langenfeld. Hier schlägt die Stunde meines Brompton G Line. Es ist der perfekte Partner für die Bahn.

Letzten Dienstag habe ich die „Einschwingphase“ verlassen und bin ab dem S-Bahnhof Leverkusen-Rheindorf losgeradelt.

Selfie-Perspektive eines Radfahrers mit grauem Bart, Brille und rosa Kappe auf einem Fahrradweg vor einer Bahnstation (Leverkusen Rheindorf) . Er trägt eine dunkelblaue Regatta-Outdoorjacke und nutzt ein Smartphone zur Navigation am Lenker. Der Blickwinkel zeigt den Oberkörper und den Wegverlauf bei sonnigem Wetter unter blauem Himmel.“
Start auf dem Fahrradweg vor der Bahnstation Leverkusen Rheindorf

Das waren zwar erst 10 Kilometer, aber ein wichtiger Schritt, um die Wege neu zu entdecken. Das Brompton G Line mit seinen 20-Zoll-Rädern macht auch auf längeren Teilstrecken eine gute Figur. Für die Streckenplanung nutze ich übrigens gerne den Radroutenplaner NRW, um die besten Verbindungen zu finden. Schon mal ein Faltrad im ICE ausprobiert? 🚆

Schreiben als Lebenselixier

Radfahren ist mein Element, aber dieser Blog ist mein Sprachrohr – und das schon seit über fünf Jahren. Dass ich jetzt fast täglich (manchmal sogar doppelt!) in die Tasten haue, fühlt sich einfach richtig an. Es ist die Fortführung dessen, was ich liebe, nur mit mehr Zeit zum Atmen.

Ich hoffe, Ihr bleibt mir auch in dieser neuen Phase treu. Es gibt noch viel zu erfahren! ✍️

Was bedeutet „selbstbestimmte Lebensgestaltung“ für Euch? Schreibt es mir in die Kommentare oder lasst ein Like da!

Kommentare

  1. Ich habe mich darüber gefreut und es auch wieder bei mir angezeigt.🚲✨💚✍️

Antworte auf den Kommentar von „Selbstbestimmte Lehensgestaltung – 14 Tage Freiheit“/ „Warum ich Rad fahre“🚲✨💚✍️ – Brücke 13 LEIT-SÄTZEAntwort abbrechen

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