Take a ride on the wild side

Fit mit 60+: Warum ich neben dem Radfahren Gewichte stemme

Nahaufnahme eines Armes mit Tätowierungen, der auf einem Gym-Gerät ruht.

Mehr als nur stramme Waden: Warum ich für die Muckibude vom Sattel steige

Radfahren ist mein Leben, aber nur Kurbeln reicht im Alter leider nicht mehr aus. Wer auch mit 60+ noch geschmeidig aus dem Sessel kommen will, braucht ein Date mit den Hanteln. Warum Muskeln unser bestes „Altersvorsorge-Depot“ sind und wie ich mein Training organisiere, erfährst du hier. 🏋️‍♂️🚴‍♂️


Muskeln: Der Motor, der uns jung hält

Letzte Woche flimmerte die Sendung von WDR Quarks zum Thema Muskeln über meinen Bildschirm. Die Botschaft war klar: Trainierte Muskeln sind kein optischer Luxus, sondern überlebenswichtig für die Gesundheit und den Alterungsprozess. Ich habe ja schon einmal über mein Comeback im Fitnessstudio berichtet – und der aktuelle Hype gibt mir recht.

Es geht mir dabei gar nicht primär um die nächste Radtour. Ich will im Alltag autark bleiben: Treppen steigen, mich einbeinig im Stehen anziehen oder ohne Schnaufen schwere Kisten schleppen. Mit 64 Jahren ist das kein Selbstläufer mehr. Eine spannende Studie der Sporthochschule Köln unterstreicht übrigens, dass Krafttraining gerade bei Radsportler:innen Knochendichte-Verlusten entgegenwirkt. Schon mal über dein Knochengerüst nachgedacht? 😉

Meine Homebase: Das Fitness Point Horrem

Während ich beim Radeln die Freiheit der Straße genieße, brauche ich für die Kraft einen festen Ort. Mein „Wohnzimmer“ ist das Fitness Point Horrem. Es ist ein klassisches inhabergeführtes Studio. Im Gegensatz zu großen Discount-Ketten (wie McFit) oder Premium-Wellness-Clubs (wie Holmes Place) herrscht hier eine familiäre Atmosphäre. Hier trainiert der „Muskelmensch“ neben der Seniorin – eine tolle Mischung!

Was sollte ein gutes Studio bieten?

  • Standard: Ein großzügiger Freihantelbereich, ein geführter Gerätepark für alle Muskelgruppen und ein Bereich für Functional Training.
  • Zusatz: Qualifizierte Trainer:innen, Kurse (Yoga/Pilates), eine Sauna zur Regeneration und moderne Diagnostik-Tools.

Mein Fitness Point bietet das alles, top!

Digitales Tracking & neue Flexibilität

Damit ich meine Fortschritte sehe, nutze ich die Smart Gym App. Ich dokumentiere dort jeden Satz auf meiner Apple Watch oder dem iPhone.

Screenshot eines digitalen Trainingstagebuchs mit absolvierten Einheiten für Rücken, Brust und Core im Januar 2026 inklusive Trainingsdauer und bewegtem Gesamtgewicht.
Screenshot eines digitalen Trainingstagebuchs mit absolvierten Einheiten für Rücken, Brust und Core im Januar 2026 inklusive Trainingsdauer und bewegtem Gesamtgewicht.
Anatomische Darstellung eines männlichen Körpers in einer Fitness-App, die trainierte Muskelgruppen für Rücken, Brust und Bauch grün hervorhebt.

Das kostet in der Premium-Version zwar eine Kleinigkeit, hilft mir aber enorm bei der Systematik. Nutzt du auch digitale Helfer beim Sport? 📱

Bald steht bei mir eine Veränderung an: Ich werde Mitglied bei Urban Sports Club. Das Modell ist genial: Man zahlt einen monatlichen Beitrag und hat Zugang zu tausenden Partner-Studios, Schwimmbädern (wie unserer Erftlagune) und Yoga-Zentren. Ähnliche Anbieter sind übrigens Wellpass oder MyFitnessCard. Da ich öfter verreisen will, kann ich so überall in Deutschland trainieren, ohne meine Homebase in Horrem aufzugeben.


Was macht Ihr so in Richtung Krafttraining? Schreibt es mir in die Kommentare, teilt den Beitrag oder lasst ein Like da!

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