
Das S-Bahn-Chaos geht in die Verlängerung: Mit Enkel, Bus und Faltrad auf der Jagd nach dem Schiff 👦🚌🚢
Wer dachte, das Schienen-Drama vom Vortag sei nicht mehr zu übertreffen, wurde heute Morgen eines Besseren belehrt. Das Chaos im Kölner Umland geht nahtlos weiter. Mein Plan für den Samstag klang eigentlich gemütlich: Zusammen mit meinem Enkel wollte ich entspannt mit der Bahn nach Köln fahren. Doch Pustekuchen – die Bahnen streiken heute auf ganzer Linie, es fährt schlichtweg überhaupt nichts.
Wer jetzt kein flexibles Backup-System hat, hat verloren. Für uns hieß das: Planänderung im Minutentakt und ab in den Bus!
Über Opladen auf die Schiene 🗺️⏳
Aktuell sitzen wir also im Linienbus und steuern Leverkusen-Opladen an. Der dortige Bahnhof soll uns als Sprungbrett dienen, um von dort aus hoffentlich gründlich und zuverlässig mit der Regionalbahn weiter in Richtung Kölner Hauptbahnhof zu kommen.
Unser großes Ziel an diesem Mittag: Wir wollen unbedingt um 12:00 Uhr das Schiff in Köln erwischen. Der Enkel freut sich riesig darauf, und ich setze alles daran, diese logistische Punktlandung trotz der widrigen Umstände hinzubekommen. Der Puffer schmilzt, aber der Zweckoptimismus bleibt stabil.
Der bange Blick auf den Rückweg ⚓🔮
Während wir uns jetzt von Ampel zu Ampel in Richtung Leverkusen kämpfen, schwingt im Hinterkopf natürlich schon die nächste Frage mit: Wie kommen wir nachher eigentlich wieder zurück nach Langenfeld? Wenn das System schon am Vormittag komplett kapituliert, verspricht der Samstagsnachmittag ein echtes Abenteuer zu werden.
Aber darüber zerbreche ich mir jetzt noch nicht den Kopf. Erst einmal gilt der volle Fokus dem Schiff um 12:00 Uhr. Drückt uns die Daumen, dass der intermodale Mix aus Bus, Bahn und Faltrad uns noch rechtzeitig ans Ziel bringt!
Nächster Takt folgt hoffentlich vom Kölner Rheinufer. Bleibt dran!
Euer Axel! 🖐️⚙️

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