Take a ride on the wild side

Wir sind echt Rad gefahren

RTF Düren. Eigentlich als 110 km ausgeschrieben. Wurden dann ein paar weniger, vielleicht bin ich einige der Kurven zu eng gefahren. Dafür über 1.200 Höhenmeter.

Wir fuhren gegen den Uhzeigersinn, aber gefühlt immer, naja fast immer gegen den Wind. Davon später mehr.

Über die modischen Aspekte der Fahrt habe ich ja schon berichtet.

Aus Düren heraus durch den Verkehr ging es etwas mühsam los. Aber schon bald:

Und dann hoch und runter, gerade und kurvig, durch wunderschöne Landschaft.

Vor allem auch berghoch diesmal unser Strongman: Motörlegs Michael.

So ziemlich das Dach der Fahrt: Kloster Mariawald ein gutes Stück über Heimbach.

Und dann die schönen Orte rund um Kommern.

Beeindruckend auch das:

Und so langsam ging es dann auch wieder auf Düren zu.

Heftig war der Wind, der uns von vorne, aber vor allem auch von der Seite ordentlich zu schaffen machte.

Unser „Leichtgewicht“ wurde schon ein paar Male von einer Straßenseite auf die andere geweht.

Aber alles kein Ding. Von Düren Gürzenich aus ging es dann noch zu sechst mit den Rädern in Richtung Köln. Mit ein paar Tropfen Erfrischung von oben und einem kurzen „warten wir den Regen ab“ Boxenstop.

Dann fuhren wir dem Regen einfach hinterher.

Tolle Fahrt mit tollen Freunden durch eine tolle Landschaft.

Und ein Filmchen gibt es auch:

Kommentar

  1. […] schon mal hoch und runter gefahren sein. In unserer Gegend gar nicht soooooo einfach. Da helfen nur RTFs wie die in Düren durch die […]

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