#strukturwandel und #rheinischesrevier

Ein bewegendes und bewegtes Thema. Am Freitag, den 13. wurde es so richtig manifest in der 3. Revierkonferenz der Zukunftsagentur Rheinisches Revier im Feierabendhaus in Knapsack. Gegenstand war vor allem der Wirtschafts- und Strukturplan, der in den vergangenen Wochen erarbeitet worden war, und den der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur, Landrat Michael Kreuzberg, an Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart auf einem Tablet PC übergab.

Ok, warum schreibe ich überhaupt darüber? Zum einen natürlich, weil es um die Region geht, in der ich lebe und Rad fahre (hihi). Zum anderen natürlich auch, weil ich mich an der Erarbeitung des WSP beteiligt habe. Na ja, zumindest habe ich es versucht und Papiere und Positionen eingebracht.

Und natürlich auch, weil es um Verkehr und Mobilität geht. Einer der Handlungsbereiche des WSP ist ja der Revierknoten Infrastrukutur & Mobilität, das ist auch der, bei dem ich mitgemacht habe. Und obwohl dessen Leiter, der Kreisdirektor des Rheinkreises Neuss, Herr Dirk Brügge

und auch Minister Pinkwart

viel zum Thema Mobilität sagten, waren die einzigen Fahrräder auf der gesamten Konferenz die auf meinem Hemd und meinem Schal (der übrigens eine Leihgabe einer Freundin aus Berlin ist, danke Berlinradlerin).

Wobei ich zugeben muss, dass ich mit dem Auto dort war……

Gegen Ende der Konferenz gaben der Geschäftsführer der Zukunftsagentur, Herr Ralph Sterck und Alexandra Landsberg von der Stabsstelle Strukturwandel im Landeswirtschaftsministerium einen Ausblick auf das kommende Jahr, in dem es darum gehen wird, durch den formalen Beteiligungsprozess und auch durch eine wahrscheinlich breit angelegte Bürgerbeteiligung den WSP fortzuentwickeln.

Da bin ich auf jeden Fall dabei . Das Rad muss da mehr rein.

Ein Kommentar zu „#strukturwandel und #rheinischesrevier

  1. Viel Prominenz, viel Politik, viel Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft bei der Vorstellung und Übergabe des Wirtschafts- und Strukturplans 1.0 der Zukunftsagentur Rheinisches Revier im Feierabendhaus in Hürth.
    Wir von den zivilgesellschaftlichen Organisationen fühlten uns etwas verloren. Die Räder auf meinem Schal und Hemd waren die einzigen in Knapsack bei der 3. Revierkonferenz der Zukunftsagentur Rheinisches Revier.
    Ich hab einfach mal ne dumme Frage in die Runde: wisst Ihr denn eigenlich, was da abgeht? Und wenn ja, woher? Kratzt Euch das Thema Strukturwandel eigentlich oder überlasst Ihr es lieber den Politikern und Verwaltungen? Grundsätzlich ist ja erst mal alles legitim.
    Spannend ist das alles allemal. Ich freue mich auf Eure Kommentare.

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