Voll gegen die … Leitplanke

Rob Maris von ProRad Düren
Foto: Claudia Veith

Ähhhhh, geht’s noch? Eine neue Straße und der ewig lange stark genutzte Feld-/Radweg endet an der Leitplanke? Und die Radfahrer*innen sollen einen Umweg fahren, sich an einer stark befahrenen und beampelten Kreuzung über die Straße quälen und dann wieder zurück auf den Weg?

Wer plant denn so was?

Ich weiß es 😉 Hab neulich zusammen mit Rob Maris und anderen mit den Verantwortlichen gesprochen. Außer Schulterzucken und Schuldzuweisungen gab es da gar nichts.

Deswegen sitzstreikt Rob jetzt, noch bis 13.01. jeden Tag von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Fahrt hin und untersützt ihn!

Foto: Claudia Veith

7 Kommentare zu „Voll gegen die … Leitplanke

  1. Man sollte alle Verantwortlich dazu verknacken genau diesen Planungsmist täglich selbst mit dem Fahrrad zu nutzen. Denn klagen auf Rückbau wird wohl aussichtslos sein.

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      1. …was ja auch nicht verwunderlich ist. Praktisch wird man kein Loch durch die Straße graben ( zu teuer ) und theoretisch müßte man dann ja eingestehen, daß da Fehler gemacht wurden.

        Alles Gründe warum ich lieber durch den Wald fahre. Der Wald, die Natur und ich nebst dem Bike.

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  2. So geht #Verkehrswende – #nicht
    Ein Kämpfer streikt gegen diesen #bullshit

    Solche Typen sind #warumichradfahre

    Da fahren wir doch heute glatt mal hin.
    Zubringer zur #CriticalMass #Düren ab Friedrich-Ebert-Platz in #Horrem ab 16:15Uhr
    Critical Mass Düren #cmdn 18:00 Uhr ab Marktplatz

    bit.ly/2R0dj40

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  3. Nicht nur Schulterzucken, sondern auch der „bewährte“ Föderalismus hierzulande. Hervorragend geeignet, Schuld für Versagen an die jeweils andere Entität des deutschen Föderalismus zu geben. Mir fällt gerade die tolle Anzeige eines Privathaftpflichtversicherers ein, bei dem etwa drei Kinder in einem großen Dreiecksverhältnis stehen, während die Kinder alle auf die jeweils andere zeigen, wegen eines kostbaren Gegenstandes, welches von ihnen zerstört wurde.

    Sjors van Duren hatte bei einem Diskussionsforum am 30.9.2019 in Düren betont, dass die Holländer (ich bin ja auch so einer) auf den verschiedenen Ebenen ziemlich gut zusammenarbeiten. Es wird auch viel mehr experimentert, weniger auf die starren Bauregeln geachtet.

    Und noch etwas fällt mir ein. Ich war mal eine kurze Weile zu Anfang einer Sitzung des Verkehrsausschusses des Kreises Düren, am 28.3.2019 dabei. Was ich daraufhin an die zuständige Person schrieb, zeigt schon Einiges:

    > Können Sie etwas mehr sagen …
    > – […]
    > – zu den „besonderen Schwierigkeiten“ die in Zusammenhang mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW angesprochen wurden? Sogar von „Eifersüchtigkeiten“ ist die Rede – beides wurde vom Vorsitzenden der Sitzung ausgesprochen. Ich frage danach, weil wir von ProRad unsere eigenen Erfahrungen mit Straßen.NRW gemacht haben.

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