Neue Wege im Revier

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Am Samstag zog es mich zum viel angepriesenen neuen Radweg entlang des Nordrandweges am Tagebau Hambach. Und ich muss sagen: gelungen. Die Oberfläche ist glatt wie ein Kinderpopo, die Führung mit ein paar Verschwenkungen eigentlich angenehm. Der Skorpion lag wie ein Brett auf dem Weg. Cooler neuer Weg.

Das gilt vermutlich auch für den sanierten Radweg entlang der Erftstraße von Horrem nach Sindorf.

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Hier rechts neben der Straße zu sehen, noch nicht ganz fertig. Ich frage mich, ob der Radweg links auch noch saniert wird, ich denke, das wäre angesagt. Der ist derzeit aber die einzig legal befahrbare Verbindung von Horrem nach Sindorf, deswegen ist die Sanierung wahrscheinlich noch nicht angegangen.

Gegen Ende der Tour war meine „Hausstrecke“ mit Barken abgesperrt, deswegen probierte ich auch hier neue Wege aus und landete am Tierheim in Bergheim.

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War ich zuvor noch nie. Spannend.

Das war die Fahrt:

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Hier geht es zum

Und die Bilder der Fahrt gibt es hier:

2 Kommentare zu „Neue Wege im Revier

  1. Hallo Axel,
    Da warst Du wohl ein wenig zu tiefenentspannt auf deinem Liegerad unterwegs.
    Ich bin die Strecke auch am Samstag gefahren, aber in entgegengesetzter Richtung. Ich für meinen Teil bin entsetzt. Da sollen sich in Zukunft Radfahrende in zwei Richtungen und Zufußgehende auf 3 m Breite knubbeln. Du weißt selber wie viele Ausflügler da zeitweise gleichzeitig unterwegs sind.

    Der neue Weg führt über drei Straßenenmündungen und zwar jeweils weit zurück gesetzt. Es ist zu erwarten, dass an diesen Stellen Radfahrende ein „Vorfahrt“ achten Schild vor die Nase gesetzt bekommen. Selbst wenn nicht, ist es gesünder dort jeweils erst mal abzubremsen. Autofahrende rechnen nicht mit Radfahrenden die vorfahrtsberechtigt sind, schon gar nicht wenn sie aus der „falschen“ Richtung kommen.

    Der Weg ist für Zufußgehende richtig. Da müssen sie dann nicht mehr im Gänsemarsch hintereinander gehen, wie zur Zeit auf der Fahrbahn. Sie könne auch mal mitten auf dem Weg für die Pläuschchen stehenbleiben. Das geht aber nur, wenn Radfahrende sie nicht zur Seite klingeln, so wie auf dem Erftradweg.

    Ich für meinen Teil möchte weiterhin auf der Fahrbahn fahren dürfen. Da kann ich Speedwaytempo fahren, ohne an jeder Straßeneinmündung um mein Leben zu fürchten und ohne Zufußgehende zu belästigen. Der Autoverkehr dort ist zu jeder Tageszeit sehr gering, die Geschwindigkeit ist begrenzt, auf weiter Strecke auf 50 km/h, teilweise gilt dort 30. Nur über eine kurze Distanz darf 70 gefahren werden. Ich fühle mich dort sicher. Wenn die örtliche Raserszene sich dort trifft ist, es sich es besser diese Leute zu sanktionieren anstatt Radfahrende auf eine schlecht ausgeführte Nebenanlage zu verbannen.

    Gefällt 1 Person

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