Wind und sein Schatten

Nach dem langen Ritt gestern eigentlich eine gedachte Erholung. Etwas alleine durchs Revier, vielleicht so was knapp über 50 Kilometer, locker, Beine frei strampeln.

Fing auch alles gut an, ging Richtung Westen, zu den Neurather Kraftwerken und dann weiter Richtung Allrather Höhe. Doch mir war schon klar, da war erst mal Rückenwind im Spiel, und zwar nicht zu knapp.

Doch dann drehte ich um und fuhr Richtung nach Hause und damit nach Osten. Und was dann los war, seht Ihr hier:

An der Bewegung der Windräder und dem Dampf aus den Kraftwerken könnt Ihr abschätzen, wie stark der (Gegen-) Wind war.

Wind also, Gegenwind, viel Wind, viel Gegenwind. Zeitweise strampelte ich ziemlich dagegen an, aber dann kam das:

Cool, ein paar Kilometer „lutschte“ ich Windschatten. Erleichterung, echt.

War alles dran an der Fahrt. Schöne Steigungen, schöne Abfahrten, wunderschönes Wetter, Rückenwind, Gegenwind, Windschatten.

Und auch noch ein Rudel Rehe, das den Weg kreuzte (siehe Titelbild).

So muss das.

Und Ihr so?

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