
Heute ging es nach Vettweiß, das ist ungefähr 25 Kilometer von hier. Zweck war die Teilnahme am Sommerfest der „Kameradschaft“ Düren des Deutschen Bundeswehrverbandes, in dem ich seit 40 Jahren Mitglied bin und deswegen heute geehrt wurde.
So richtig viel Bedeutung hat das nicht für mich, aber ich dachte, das ist eine gute Gelegenheit, mein Radfahren mit einem Ziel zu verbinden.
War auch insgesamt ganz in Ordnung. Der SCHWARZE BULLE lief gut.
Auf der Veranstaltung gab es ein paar Interessante Informationen und Give Aways und zu essen (auf Voreifel Art, Fleisch, Nudel- und Kartoffelsalat in Wilhelms Wirtshaus) und zu trinken, also aufgetankt für die Rückfahrt.
Navigierte dann zurück mit OSMAND, d.h. ich versuchte es. Die App jagte mich aber in die Pampa, was mir am Anfang noch nichts ausmachte, aber als ich dann nach etwa einem halben Kilometer in einer Sackgasse stand, der Weg ging einfach nicht weiter, hatte ich echt die Schnauze voll. Ich zweifele ernsthaft an der App. Ich hatte eigentlich bisher immer Stress mit OSMAND, auf verschieden Art, aber das heute war einfach schrottig. Geht gar nicht.
Zugegeben, die Openstreetmap zeigt an der Stelle einen Weg unter der der L264 hindurch. Aber da war keiner, ich schwöre. Traue mich aber nicht, die Karte zu ändern und ich fahre da auch bestimmt nicht noch mal hin.
Die Fahrt zurück war dann echt rasch. Ich konnte weite Strecken auf dem Auflieger fahren und war ziemlich schnell. Bei Wissersheim bog ich von der Umgehungsstraße nach rechts auf die Straße durch den Ort ab, als mich ein Rennradfahrer, der geradeaus fuhr, überholte und sich für den Windschatten bedankte, den er, nach seinem Bekunden, nach vier Stunden Fahrt dringend gebraucht hatte. Hihi, hab ich ja auch schon gemacht, an Unbekannten etwas gelutscht.
Die Rückfahrt war etwas weiter als die Hinfahrt. Sogar etwas mehr als dieser blöde Umweg in die Sackgasse.
Ach, insgesamt ein unterhaltsamer Nachmittag, mal was anderes. Vielleicht bekomme ich bei der nächsten Sitzung des Deutschen Bundeswehrverbandes in Düren die Gelegenheit, ein wenig für den ADFC zu klappern. Jedenfalls hat mich ein Gast angesprochen, dass ihn das interessieren würde. Es stellte sich heraus, dass er in Götzenkirchen wohnt. Also hab ich gleich versucht, ihn und seine Frau, die auch dabei war, für die Veedelstour zu werben. Bin gespannt, ob sie dabei sind.
Das alles hab ich mit einem Morgengewicht von 80,7 Kilogramm gemacht, die 80 kommen also in Sichtweite. Das Beintraining im Fitness Point hat wahrscheinlich dazu beigetragen, dass es richtig schnelle und coole Fahrten waren, mit insgesamt fast 60 Kilometern (aber, zugegeben, total flach).
Im Lidl traf ich heute einen Mann, der auch immer im Fitness Point trainiert. Er ist ein „Muscle Man“, der in der Fischtheke nach Krabben oder so etwas suchte. Ich fragte ihn, ob er sich mit Eiweiß versorgt und schon waren wir im Gespräch. Er erzählte mir, dass er uns seine Frau, sie war auch dabei, bei Urban Sports Club sind und erläuterte mir die Usancen. Klingt interessant für mich, will aber Frank, den Inhaber von Fitness Point fragen, ob er davon keine Nachteile gegenüber einer „normalen“ Mitgliedschaft hat. Und dann bei uns auf der Arbeit mal nachfragen, wir starten doch gerade das BGM neu, vielleicht könnte das ja eine Option sein.
Die Jetpack KI sagt zum Ort Vettweiß:
Vettweiß: Ein idyllischer Ort im Kreis Düren

Vettweiß ist eine charmante Gemeinde im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. Mit seinen malerischen Landschaften und historischen Sehenswürdigkeiten zieht dieser Ort jedes Jahr zahlreiche Besucher an.
Geschichte und Kultur
Vettweiß kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1130. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich der Ort zu einer lebendigen Gemeinde entwickelt, die stolz auf ihre Traditionen ist. Das historische Ortsbild mit seinen Fachwerkhäusern und gepflasterten Straßen vermittelt den Besuchern einen Eindruck vergangener Zeiten.
Ein Höhepunkt in Vettweiß ist die imposante Pfarrkirche St. Johannes Baptist, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Das Innere der Kirche beherbergt wertvolle Kunstwerke und ist für seine beeindruckende Akustik bekannt.
Naturschönheiten und Erholung
Die Umgebung von Vettweiß bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Natur zu genießen. Das Naturschutzgebiet „Zwei Seen“ ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Naturfreunde. Hier kann man inmitten einer idyllischen Landschaft mit Seen, Wiesen und Wäldern herrlich entspannen und die regionale Flora und Fauna erkunden.
Für Aktivurlauber gibt es zahlreiche Rad- und Wanderwege, die durch die schöne Landschaft führen. Von sanften Hügeln bis hin zu dichten Wäldern gibt es für jeden Geschmack etwas zu entdecken. Auch für Wassersportler bietet die Region Möglichkeiten zum Segeln, Kanufahren und Angeln in den umliegenden Seen.
Kulinarische Köstlichkeiten
Ein Besuch in Vettweiß wäre nicht komplett, ohne die lokale Küche zu probieren. Die Region ist für ihre gutbürgerliche, typisch rheinische Küche bekannt. Eine deftige Spezialität ist das „Rheinische Sauerfleisch“, ein schmackhaftes Gericht, bei dem mariniertes Fleisch mit einer sauren Brühe serviert wird. In den gemütlichen Gaststätten und Restaurants in Vettweiß kann man diese und andere regionale Leckereien genießen.
Fazit
Vettweiß ist ein Ort voller Charme und Geschichte, der sowohl Naturfreunde als auch Kulturliebhaber begeistert. Mit seinen idyllischen Landschaften, historischen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Köstlichkeiten ist er definitiv einen Besuch wert.
Hinweis: Dieser Artikel wurde von einem Ghostwriter verfasst, im Auftrag von Jetpack AI.

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