
Nach den etwas turbulenteren und weiteren Radfahrten in den letzten Wochen (meines Urlaubes) und den Wochenenden nun wieder einmal eine „normale“ Fahrt zur Arbeit.
Genauer gesagt waren es gestern zwei unterschiedliche Fahrten.
Auf der Hinfahrt wählte ich die Option über den Schlittberg, einen zu großen Teilen wassergebundenen Wirtwchaftsweg vom Simonshof nach Freimerdorf durchs Feld. Es ist der kürzeste Weg mit etwa 14 Kilometer Länge, der sich fast wie ein Lineal von meinem Zuhause zu meiner Arbeit zieht. Der Schlittberg ist wegen des dicken Schoters und der vielen Schlaglöcher nicht gut, nach oder bei Regen gar nicht zu befahren, wesegen ich ihn nur bei trockenem Wetter und auch dann nur fahre, wenn ich es eilig habe.
Zurück dann fast die Standardstrecke durch Brauweiler, aber wegen des mittlerweile wieder geöffneten Weges an der Mühle vorbei und geradewegs durchs Feld zur Kreuzung Marienstraße (L91) und Bernahrdstraße (K25). Ich hatte über das wieder befahrbare Stück kürzlich schon einmal geschrieben.
Das ist wirklich schön zu fahren, weil ich nur ein lurzes Stück durch Brauweiler und dort durch die Wohngebiete habe.
Die Strecke ist dann etwa 15,5 Kilometer lang, ich fahre sie eigentlich viel lieber als die kurze Strecke, erst recht seitdem ich nicht mehr durch ganz Brauweiler durch muss.
Die Tour könnt Ihr hier sehen, und hier geht es zur
Also, voll normal gestern. Und doch unterschiedlich.

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