
Der erste Arbeitstag des Jahres begann mit Regen und endete auch damit. Ich durfte zur Arbeit fahren und hatte kein Home Office. Also “mit dem Rad zur Arbeit”, den Hashtag #mdRzA kennen alle in der Szene. Es regnete, und das nicht einmal zu wenig und ich musste mich und das Rad regenfest machen.
Zur Regenfestigkeit des Rades schreibe ich später noch einmal etwas.
Ich habe mich, weil 2024 doch auch ein ziemlich regnerisches Jahr war (siehe dazu die gemini.google.com Auskunft unter
https://docs.google.com/document/d/1iaSynFk0Z9w18x-LjYsovJQgpOC9ISMvWAKHphoU4ps/edit?usp=sharing)
da schon ein wenig kleidungstechnisch aufgerüstet.
Dazu gehört diese wasserdichte Mütze von Frilufts, die ich bei Globetrotter in Köln erstanden habe.
Sie hat eine Membran eingebaut, die kein Wasser durchlässt. Das habe ich zwischenzeitlich mehrfach erprobt und es funktioniert. Im Winter, so auch gestern, muss ich, ähnlich wie auf dem Bild, ein Schlauchtuch oder die Kapuze eines Unterpullis drunter ziehen, aber dann ist es perfekt.
Dazu gehört auch ein Regenanzug, der eher schon in die Richtung von Motorradbekleidung geht, von Rebelhorn.
Den habe ich bei Amazon erstanden vor einiger Zeit. Es ist wasserdicht und trotzdem einigermaßen atmungsaktiv, so dass ich nicht von innen komplett nass werde. Allerdings hat die Jacke keine Kapuze, so dass die Mütze zum Tragen kommt. Und die Hose hat keine Füßlinge, so dass wasserdichte Schuhe notwendig sind. Über solche habe ich ja schon öfter geschrieben. Ihr könnt ein Paar auch im Titelbild sehen.
Handschuhe sind und bleiben das Problem. Diese hier von Roeckl sind nicht wirklich wasserdicht, aber saugen erst mal was auf, bevor der Regen auf die Haut durchdringt.
Ich habe mir auch ein paar wasserdichte (Motorrad-) Handschuhe gekauft, aber die sind sehr klobig und ich habe sie noch nicht wirklich ausprobiert. Ich werde aber weiter forschen und berichten.
So kam ich dann einigermaßen trocken zur Arbeit. Der Weg nach Hause war dann kein Problem, der Regen hatte aufgehört.
Klar, das alles kostet einen EURO, aber da ich ja jeden Tag Rad fahre, lohnt sich das.
Abends fuhr ich dann noch in die Muckibude. Da war der Hinweg trocken und der Rückweg ziemlich nass. Da war ich gar nicht gegen den Regen geschützt, aber auf den 1,6 Kilometern ist halt auch nicht viel passiert.
Also, auch bei Regen fahren, das ist WARUMICHRADFAHRE.

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