
Immer wieder tauchen in meiner Bubble Fragen danach auf, welche Werkzeuge zur Tourenplanung und Navigation zur Anwendung kommen. Die Antworten darauf sind vielfältig, aber meine ist und bleibt eindeutig: komoot.
Grund dafür ist natürlich auch, dass ich die Funktionen rund um mein Radfahren vollständig digital abwickele und vor allem auch zum Tracking meiner Fahrten mittlerweile Geräte benutze, die ich, wie der Chef von Apple, Tim Cook, bei einer Produktpräsentation sagte, immer am Körper trage: iPhone und Apple Watch. Mit den aufgezeichneten Tracks arbeite ich aber in der Regel auf meinem iPad oder meinem MacBook weiter. komoot ist auf all diesen Plattformen und natürlich im Browser verfügbar und die Daten sind in Windeseile synchronisiert. Ich will jetzt gar nicht auf die ganzen Vorteile und Funktionen von komoot eingehen, für mich ist auch wichtig, dass meine geogetaggten Fotos, natürlich ebenfalls mit dem iPhone geschossen, direkt in die gespeicherten Fahrten eingefügt werden können und dann ortsgetreu angezeigt werden. Und das, und das ist gerade neu und ging nach meiner Erfahrung noch im letzten Jahr nicht so, die Touren mittels iframe in meinen Blog eingefügt werden können, was die Sache echt noch mal richtig vereinfacht.
Was ich damit meine: hier sind meine (erwähnenswerten) Fahrten der letzten Woche, alle ziemlich reich bebildert, drauf klicken bitte und Ihr könnt die Details sehen:
Ich kenne die meisten anderen Tools zur Routenplanung, Navigation und Aufzeichnung auch, habe auch die meisten schon einmal genutzt. Aber so aus einem Guss und „sorgenfrei“ wie komoot habe ich bisher keines erlebt. Manchmal nutze ich andere Werkzeuge zur Ergänzung oder Spezifizierung, aber meine Basis ist und bleibt komoot.
Mein Profil auf komoot ist:
Stöbert doch ruhig einmal ein wenig darin herum und verbindet Euch mit mir. Ich würde mich freuen und antworte auf jeden Fall.

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