Take a ride on the wild side

Yes, I did it again

Blick nach Westen vom Papsthügel aus

Ich habe gestern Morgen von meinem Morning Ride berichtet. Bei der Hitze der letzten beiden Tage war das der einfachste und angenehmste Weg, Rad zu fahren, ohne zu zerfließen. Also dachte ich mir gestern Morgen: Warum nicht noch einmal?

Gesagt, getan. Nach dem Besuch im Fitnessstudio ging es mit dem Rad Richtung Süden. Ich hatte mir einen Besuch im Marienfeld und einen Aufstieg auf den Papsthügel vorgenommen. Auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass um diese Uhrzeit – es war noch vor sieben Uhr – die Sonne tief stand und es deswegen zusätzlich zur kühlen Luft viel Schatten gab. Das machte die Fahrt noch angenehmer.

Der Papsthügel ist immer ein Erlebnis. Sein Plateau ist zwar karg und geprägt von dem großen steinernen Altar und dem Holzkreuz, aber es ist die höchste Erhebung im Marienfeld und man kann das gesamte weitläufige Gelände sehr gut sehen. Die Sonne stand im Osten, sodass ich nach Westen den Turm einer der höchsten Kirchen im Rheinland, der Stiftskirche St. Martinus in Kerpen, ungehindert und klar sehen konnte.

Ich genoss den Aufenthalt auf dem Hügel und die Aussicht sehr und fuhr dann nicht auf dem Weg hinunter, auf dem ich nach oben gekommen war, sondern einen kleinen Weg an der Südseite des Hügels, der an einigen Eisenfiguren vorbeiführt.

Danach ging es über den Erftradweg nach Hause. Es kamen etwa 18 Kilometer zusammen, die bei den Temperaturen sehr angenehm zu fahren waren und ein echtes Erlebnis waren.

Die Fahrt und Bilder der Tour, gerade auch die Schattenstellen und die Figuren auf der Südseite des Papsthügels, könnt ihr hier sehen:

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