
Blogbeitrag: Radfahren & Karneval
Alaaf zusammen! Wir stecken mitten in der fünften Jahreszeit und mit dem heutigen Rosenmontag erreichen wir den absoluten Höhepunkt. Aber auch wenn die Welt Kopf steht, stelle ich mir die Frage: Welchen Sinn hätte ein Tag ohne Radfahren? 🤡🚲
Deswegen heißt es für mich auch im Karneval: Ab in den Sattel! Die große Herausforderung ist natürlich die Verbindung von Brauchtum und Biking. Wie das dieses Jahr bei mir aussah, erfahrt Ihr hier.
Weiberfastnacht: Kraftakt im Piraten-Look
Los ging der Trubel an Weiberfastnacht. Da das Wetter draußen eher mäßig war, habe ich mein Training nach drinnen verlegt – und zwar in den Fitness Point in Horrem. Nach einer ordentlichen Session Krafttraining ging es auf das Matrix Indoor Cycling Rad. Aber natürlich nicht im Standard-Outfit! Ein Piraten-Pulli und das passende Kopftuch waren Pflicht. Am Ende standen stolze 51 Kilometer auf der Uhr. Gar nicht so schlecht für einen „Saal-Ritt“, oder? Habt Ihr auch schon mal im Kostüm trainiert?

Am Freitag gab es dazu passend einen Blogpost über Fit für den Fasteleer und sogar ein selbstgemachtes Karnevalslied auf SoundCloud. Die Technik dahinter ist echt faszinierend, dazu schreibe ich demnächst mal mehr.
Kilometerfressen statt Schunkeln
Freitag und Samstag standen ganz im Zeichen des Sports – ohne Kostüm, dafür mit viel frischer Luft. Wer die Strecken nachfahren möchte, findet hier meine Tour vom Freitag und die Samstagsrunde auf Komoot.
Gerade im Winter ist die Bewegung draußen Gold wert. Laut aktuellen Studien zum Radfahren bei Kälte stärkt der Wechsel zwischen kalt und warm das Immunsystem und beugt Winterdepressionen vor. Also, keine Ausreden mehr! 😉
Snoopy auf Tour und närrische Zahlen
Der Sonntag startete mit einer weiteren Tour. Ein paar Abschnitte waren wie am Samstag, andere bewusst anders gewählt – warum, erzähle ich Euch noch. Mittags hieß es dann: Familienzeit beim Karnevalsumzug im Nachbarort. Mein Highlight: Ein orangefarbener Snoopy-Poncho aus Stuttgart. Trotz der Kälte war die Stimmung super, auch wenn mein Enkelchen den ganzen Umzug schlicht verpennt hat.

Wusstet Ihr eigentlich, dass die Tradition der Rosenmontagszüge bis ins Jahr 1823 zurückreicht? Damals startete der erste Kölner Rosenmontagszug, um das Fest nach den napoleonischen Kriegen neu zu ordnen. Heute ist das Ganze zum Glück deutlich bunter und friedlicher.
Fazit & Ausblick
Von Donnerstag bis Sonntagabend sind bei mir stolze 214 närrische Kilometer zusammengekommen. Und heute? Rosenmontag! Die Vorhersage drohte mit Regen, aber es ist trocken. Also schnell aufs Rad, bevor es zum Umzug nach Horrem geht. Der Snoopy-Poncho liegt schon bereit! 🐶🧡
Euch allen einen tollen Karnevalsabschluss! Wie habt Ihr die tollen Tage verbracht? Seid Ihr auch im Sattel geblieben oder habt Ihr lieber nur geschunkelt?
Schreibt es mir in die Kommentare, liked den Beitrag oder teilt ihn mit Euren fahrradverrückten Freunden! ✌️🚴♂️

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