Falträder sind ein Segen

Bekanntlich gehe ich nie ohne Rad aus dem Haus. Meistens ist das sozusagen Sinn der Sache, manchmal bereitet es auch die eine oder andere Schwierigkeit, vor allem, wenn es auf Reisen geht.

Meine Räder dürfen zum Beispiel in der Bahn gar nicht mit

oder kosten was.

Da sind Falträder ein Segen. Zum Beispiel mein Dahon, das ich im gefalteten Zustand überall kostenlos mit hinnehmen kann.

Und das aufgrund seiner Größe und Geometrie sich für längere Fahrten geeignet ist, wie hier zum Beispiel vor einiger Zeit auf einem Wochenendtrip durchs Ruhrgebiet (wunderschön übrigens).

Super genial übrigens das Brompton Leihrad System in London, über das ich ja hier schon geschriebenhabe.

Heute nun geht es im Bus in den Harz. Ein Brompton ist nicht verfügbar, mein Dahon schon. Verpackt und rein in den Bus. Und los geht es.

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